Im Bloggerschnack fßr den Februar 2026 berichtete ich ßber meine Profile im Fediverse. Dieses Netzwerk ist zunehmend im Gespräch, nicht zuletzt durch die Initiative um den Digitalen Unabhängigkeitstag. Immer am ersten Sonntag eines Monats, bieten Menschen Unterstßtzung dabei an, von den Broligarchie-basierten Plattformen wie Google, Meta, X und Amazon umzusteigen. Und eine der MÜglichkeiten ist es, Pixelfed statt Instagram zu nutzen.
Erst durch einen Kommentar unter meinem Februar-Bloggerschnack wurde mir klar: Diese Fediverse-Alternativen haben sich gar nicht so weit herumgesprochen, wie ich dachte. Daher klopfe ich heute noch einmal Pixelfed und Instagram grßndlich auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede ab. Und ich erkläre, weshalb ich mich fßr Pixelfed entschieden habe. Fßr alle Interessierten, erkläre ich dann noch, wie einfach sich dort ein Konto einrichten lässt.
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Gemeinsamkeiten zwischen Pixelfed und Instagram
Pixelfeds Stärken
Instagrams Stärken
Warum ich Pixelfed statt Instagram nutze
Einrichtung eines Pixelfedprofils
Meine Tipps fĂźr einen gelungenen Einstieg
Was meinst du?
Gemeinsamkeiten zwischen Pixelfed und Instagram
- Rein optisch ist Pixelfed Instagram sehr ähnlich. Ich jedenfalls habe mich beim Scrollen sofort zurechtgefunden. Bei beiden Systemen gibt es Desktopversionen im Browser und zusätzlich Apps fßr den mobilen Zugang.
- In beiden Fällen geht es grundlegend darum, Bilder oder Videos zu verÜffentlichen. Andere Personen im gleichen Netzwerk kÜnnen diese sehen, liken, teilen, kommentieren und Lesezeichen darauf setzen.
- Auf beiden Plattformen gibt es zusätzlich noch die Option, Stories zu teilen, also kurzlebige Beiträge, die nach 24 Stunden wieder verschwinden.
- Beide ermÜglichen das Teilen von Karussellpostings zum Durchblättern, also von Beiträgen mit mehr als einer Kachel.
- Sowohl bei Pixelfed als auch bei Instagram folgen Menschen sich gegenseitig. Es ist allerdings auch mÜglich, Hashtags zu folgen. Die Beträge von Konten und Hashtags, denen ich folge, erscheinen dann in meinem Feed.
Soweit die Ăhnlichkeiten. Jetzt zu den Unterschieden, denn beide Plattformen haben ihre eigenen Stärken und sind fĂźr unterschiedliche Strategien geeignet.
Pixelfeds Stärken
Keine Werbung, kein Algorithmus, keine festgelegten Formate
Das Fediverse gehĂśrt nicht einem zentralen Unternehmen. Es besteht aus vielen kleineren und grĂśĂeren Einzelinstanzen, die untereinander verbunden sind. Sie finanzieren sich durch Spenden, daher gibt es keine Werbung und keine kostenpflichtigen Extradiensleistungen.
Der Feed basiert nur auf den gefolgten Konten und Hashtags. Er ist chronologisch aufgebaut, also stehen neu hochgeladene Beiträge immer oben. Es gibt keinen Algorithmus, der mir Dinge präsentiert, die ich gar nicht sehen will. Wenn ich es mÜchte, kann ich Konten und Hashtags stummschalten (zeitweise oder fßr immer) und Begriffe, die mich nerven, wegfiltern.
Es gibt kein vorgeschriebenes Bildformat. Daher wird auch das Aussehen meines Profils nicht immer wieder umgestellt. Ob quadratisch, hochkant oder querformatig: Bilder erscheinen im Feed so wie sie hochgeladen wurden. In der Gesamtschau auf ein einzelnes Profil erscheinen sie allerdings in einem Raster aus Quadraten, wie im Beitragsbild oben zu sehen ist. Unter anderem diese Flexibilität schätze ich sehr.
![Screeshot auf Pixelfed. Zu sehen sind fĂźnf Bilderkollektionen. Screeshot auf Pixelfed. Zu sehen sind fĂźnf Bilderkollektionen.]()

Die einzelnen Posts fasse ich gerne in Kollektionen zusammen. Zum Beispiel fĂźr jeden Jahresdurchlauf von Projekt52 den Inktober 25 und eine andere Zeichenchallenge im Januar 26. Die Links zu diesen Kollektionen lassen sich dann gut in Blogartikel einflechten.
Eingebunden in das Fediverse
Pixelfed ist nicht abgeschottet. In jedem Text kann ich Links unterbringen, die meine Follower:innen Ăźberall hin tragen. AuĂerdem ist es technisch mĂśglich, mit einem Pixelfed-Profil anderen Personen auf einer anderen Fediverse-Plattform, zum Beispiel Mastodon zu folgen. Allerdings werden mir in dem Fall nur die Posts angezeigt, die ein Bild enthalten.
![Screenshot aus Pixelfed, zu sehen ist ein Bildbeitrag eines Mastodonprofils Screenshot aus Pixelfed, zu sehen ist ein Bildbeitrag eines Mastodonprofils]()
So erscheint ein Bildpost aus Mastodon in Pixelfed.
![Screenshot aus MAstodon, zu sehen ist ein Bildbeitrag dieses Profils Screenshot aus MAstodon, zu sehen ist ein Bildbeitrag dieses Profils]()
Und so sieht der gleiche Beitrag in Mastodon aus.
Genauso kann jemand von beispielsweise Mastodon meinem Pixelfed-Profil folgen und bekommt dann alle meine Bilder zu sehen. Nur leicht anders dargestellt.
![Screenshot aus Mastodon, zu sehen ist ein Bildbeitrag eines Pixelfedprofils. Screenshot aus Mastodon, zu sehen ist ein Bildbeitrag eines Pixelfedprofils.]()
So erscheint ein Beitrag aus Pixelfed in Mastodon.
![Screenshot aus Pixelfed, zu sehen ist ein Bildbeitrag dieses Profils Screenshot aus Pixelfed, zu sehen ist ein Bildbeitrag dieses Profils]()
Und so sieht der gleiche Beitrag in Pixelfed aus.
Dazu ist zu ergänzen, dass ich den Hintergrund bei Mastodon auch auf weià umstellen kÜnnte. Ich fand das allerdings fßr den optischen Vergleich nicht verkehrt.
Es gibt noch weitere Plattformen im Fediverse. Einige darunter erinnern vom Aussehen und der Handhabung her zum Beispiel an Facebook oder Reddit. Und trotzdem ist ein gegenseitiges Folgen immer technisch mĂśglich. Auch Menschen ohne eigenen Account kĂśnnen im Fediverse lesen. Allerdings kĂśnnen sie so nicht durch Kommentare oder Likes interagieren.
Funktionierende Moderation
Wer sich auf einer der Instanzen anmeldet, verpflichtet sich zu anständigem Benehmen. Wenn sich jemand nicht daran hält, und deswegen gemeldet wird, wird deutlich rigoroser vorgegangen als zum Beispiel auf Meta, wo ich reihenweise menschenfeindliche Beiträge gemeldet habe und wo oft nichts passierte.
Andererseits wird fĂźr niemanden aus undurchsichtigen GrĂźnden die Reichweite heruntergeregelt. Niemand muss eine bestimmte Beitragsfrequenz aufrecht erhalten oder einen ganzen Zoo von Hashtags im Begleittext auflisten, um gesehen zu werden. Reichweite entsteht organisch und chronologisch.
Instagrams Stärken
Instagram ist ein Megaunternehmen und eine ausdrßckliche Werbeplattform. Wenn jemand hier kommerzielle Produkte oder Kurse vorstellt, spricht das nicht gegen die guten Sitten, es wird sogar erwartet. Gegen Gebßhr wird auf der Basis ausgewählter Posts anderen Nutzer:innen Werbung präsentiert.
Mit der Meta-Business-Suite kann ich Inhalte und Beiträge planen, bekomme Marketing-Tipps und eine ganze Reihe statistischer Auswertungen, die mir sagen, wie gut meine Beiträge ankommen. Auf dieser Basis kann ich eine Contentstrategie entwerfen und ganz gezielt Beiträge schreiben, und zu den richtigen Terminen und sogar optimalen Uhrzeiten posten.
Instagram hatte im 4. Quartal 2024 2,3 Milliarden monatliche Nutzer:innen. Damit bietet es (wenigstens theoretisch) eine extrem groĂe BĂźhne und verspricht (wenigstens theoretisch), die Beiträge an ein passendes Publikum auszuspielen.
Und weil so viele Menschen auf Insta sind, sind so viele Menschen auf Insta. Manchen Menschen bin ich nur dort gefolgt und habe dafßr, als ich meine Konten einstellte, keinen Ersatz gefunden. Insta erzeugt FOMO, die Furcht, etwas zu verpassen, und lindert diese wieder durch das scheinbar unendliche Angebot. Es gibt zu so gut wie jedem Themenbereich sehr unterhaltsame und gesprächige Menschen, die ihre Ansichten, Informationen oder Anleitungen teilen.
Warum ich Pixelfed statt Instagram nutze
Vom Hamsterrad in den Bildergenuss
Nach ein paar Jahren hatte ich das Hamsterrad satt. Der Druck, Üfter zu posten, als es meinem eigenen Mitteilungsbedßrfnis entsprach, stand in keinem Verhältnis zu der geringen Resonanz, die meine Posts erzeugten. Vielleicht habe ich auch nicht den richtigen Nerv getroffen. Oder nicht die richtige Zielgruppe.
Als ich deswegen aus Meta ausstieg, hÜrte ich zum ersten Mal bewusst von Pixelfed. Dass seine Optik und die verfßgbaren Funktionen so ähnlich waren, machte mich neugierig. Ich hatte schon ein privates Profil in Mastodon und eins, das zu dieser Webseite gehÜrte, also war mir der grundsätzliche Ablauf der Anmeldung im Fediverse bekannt. Ich wusste, dass ich anderen Menschen und Hashtags folgen musste, um einen interessanten Feed zu bekommen.
Vom ersten Moment an atmete ich auf. Ich scrollte durch Naturphotos, lustige Bilder, inspirierende Zitate und Häkelwerke. Keine Werbung, kein âMach diesen Fehler endlich nicht mehr!â, keine mir entgegen gehaltenen Handflächen, keine kĂźnstlich vorwurfsvollen GesichtsausdrĂźcke. Mein jetziger Feed enthält alles zwischen beeindruckenden Kunstwerken und leicht verwackelten, aber nicht weniger berĂźhrenden Photos.
Entspannte Vernetzung
Mir folgen nur sehr wenige Männer mit Sixpack, Sonnenbrille und Doktortitel, deren sechs Posts alle vom gleichen Datum sind und in deren Bio Inspirationssprßche und/oder ihre Vorstellungen von der idealen Frau stehen.
Stattdessen folgen mir hauptsächlich Menschen, die sich wie ich fßr Zentangle, Häkeln, Zitate oder Mathematik interessieren. Mit ihnen komme ich unter meinen oder ihren Beiträgen ins Gespräch.
Ich kĂśnnte sicherlich mehr Zeit auf Pixelfed verbringen. Das wĂźrde die Zahl der Menschen erhĂśhen, die mir folgen und denen ich folge. Und damit meine Reichweite. Allerdings läuft mir das auch nicht weg. Pixelfed fĂźhlt sich fĂźr mich nicht nach FOMO an. Ich kann die App Ăśffnen, mich Ăźber Sonnenaufgänge, Bäume und Fenster freuen, und sie dann entspannt wieder schlieĂen.
Dann und wann habe ich aktivere Phasen. Dann zeichne ich täglich etwas und teile es. Aber wenn ich später wieder etwas stiller werde, straft mich die Plattform dafßr nicht ab. Ich kann, wenn ich will, statt permanent zu mßssen.
Und fßr diejenigen, die bestimmte Profile auf Instagram vermissen wßrden: Mit Imgnn.com ist es mÜglich, bequem auch ohne ein eigenes Profil uneingeschränkt durch Beiträge zu scrollen.
Einrichtung eines Pixelfedprofils
Was ist eine Instanz?
Wie immer im Fediverse steht am Anfang die Auswahl einer Instanz. Das hĂśrt sich aber nach mehr an, als es ist. Ich bin zum Beispiel auf Pixelfed.Social. Hier hat diese Plattform ihren Anfang genommen, aber das bedeutet nicht, dass es groĂe Vorteile hätte, hier ein Konto einzurichten.
Instanzen sind wie untereinander verbundene DÜrfer und Städte. Alle gemeinsam machen ein Land aus, das Fediverse. Um in diesem Land zu leben und mich mit anderen Menschen zu unterhalten, ist es ziemlich unerheblich, in welchem Dorf ich mein Haus baue.
Pixelfedkonto anlegen, Schritt fĂźr Schritt
- Instanz aussuchen: DafĂźr gibt es online Listen fĂźr Pixelfed-Server. (Nicht verwirren lassen, Server und Instanz sind in diesem Zusammenhang austaschbare Begriffe.) Gram.social und Pixelfed.de sind zum Beispiel in Deutschland angesiedelt.
- Instanzregeln lesen: Jede Instanz hat Verhaltensregeln, die das jeweilige Moderationsteam durchsetzt, auf die du dich also später auch beim Melden berufen kannst. Du findest sie auf der Webseite der jeweiligen Instanz. Es kann sein, dass eine Instanz ausdrßcklich keine Werbebeiträge mÜchte.
- Beitreten: Klick auf den Button, auf dem âJoinâ oder âSign Upâ steht und gib deine Informationen ein. Nach dem Klicken auf den âRegisterâ-Button bekommst du eine Bestätigungs-E-Mail.
- Profil einrichten: Schreibe ein paar interessante Punkte Ăźber dich in deine Bio und lade ein Profilbild hoch.
Und das war es schon. Nicht komplizierter als die Einrichtung eines Profils bei Meta oder X. Und wenn dir die Instanz irgendwann nicht mehr gefallen sollte, kannst du das bestehende Profil auf eine andere Instanz umziehen. Die Einstellungen wie âfolge ichâ und âfolgt mirâ ziehen dabei mit um, die Posts leider nicht, die sind dann weg.
Meine Tipps fĂźr einen gelungenen Einstieg
Dein Feed
Was machst du nun mit deinem brandneuen Pixelfedprofil? Erstmal stellst du den Feed fĂźr dich persĂśnlich ein. Dazu gibt es mehrere MĂśglichkeiten.
Suche nach Stichworten, die dich interessieren. Profilen, die erscheinen und dich ansprechen, folgst du und klickst auch auf die Hashtags unter ihren Posts. Ich empfehle ausdrßcklich, Hashtags zu folgen. Hier sind die Hashtags, denen ich folge und die mir immer wieder die Seele erwärmen:
Nordsee
Bloomscrolling
SilentSunday
Fensterfreitag
Meermittwoch
Sunrise
Sonnenuntergang
Nature
Morning
Caturday
Mosstodon
ThickTrunkTuesday
Im globalen Feed siehst du eine Liste der neuesten Posts aller Profile auf der gleichen Instanz. In der App klickst du dafßr auf das Häuschensymbol unten links, danach auf das Globussymbol ganz oben. In der Desktoversion kommst du mit einem Klick auf den bunten Kringel oben links in deinen persÜnlichen Feed. Von dort aus klickst du auf das Globussymbol. Ich empfehle, dich auf dem globalen Feed ein Weilchen durch zu scrollen und bei interessanten Bildern den dazugehÜrigen Profilen zu folgen.
Generell gilt: Je mehr Profilen du folgst, umso abwechslungsreicher und interessanter wird dein Feed. Und wenn du mit Beiträgen durch Teilen, Liken oder Kommentieren interagierst, werden schnell auch andere Menschen auf dich aufmerksam.
Bilder posten
In der Desktopversion gehst du in deinen Home-Feed, indem du auf das bunte Kringel-Icon oben links klickst. Daraufhin erscheint oben links ein Button, auf dem in der englischen Version âCreate New Postâ steht. Von dort aus ist das Hochladen eigentlich selbsterklärend. In der Appversion ist am unteren Bildschirmrand ein kleines Kamera-Icon, das den Hochladedialog startet.
Es gehÜrt zum inklusiven Umgang, Bildbeschreibungen einzufßgen. Dazu klickst du auf Alt-Text und beschreibst nach bestem Wissen und Gewissen dein Bild. Hier sind keine Romane gefordert, es sollen sich einfach nur Menschen mit Seheinschränkung vorstellen kÜnnen, was du siehst.
Viele Nutzer:innen teilen Bilder ohne Alt-Text grundsätzlich nicht, ich gehÜre dazu. In diesen Fällen like und kommentiere ich allerdings trotzdem.
In der Appversion ist es mĂśglich, direkt auf die Kamera zuzugreifen. Aber natĂźrlich kannst du auch gespeicherte Medien hochladen. Wenn du dann auf das Schieberegler-Icon unter dem Vorschaubild tippst, kannst du wieder Alt-Text eingeben.
Sowohl Desktopversion als auch App erlauben es, die Privatsphäre eines Bildes so einzustellen, dass sie von allen oder nur von deinen Follower:innen gesehen werden kÜnnen.
Interaktionen
Die Vernetzung entsteht durch die Teilnehmenden selbst. Die Plattform bietet dafĂźr nur den Rahmen und die technischen MĂśglichkeiten. Entsprechend empfehle ich, mit anderen User:innen in Kontakt zu treten. Alle freuen sich Ăźber Likes und Kommentare. Allerdings werden diese nicht statistisch ausgewertet und zahlen nicht auf mehr oder weniger Reichweite ein. Sie sind einfach eine freundliche Geste, das verbindende Element zwischen echten Menschen. Das ist fĂźr mich einer der zentralen GrĂźnde fĂźr Pixelfed statt Instagram.
Die Reichweite entsteht durch das Teilen. Wenn ich einen Beitrag teile, erscheint er in den Feeds aller meiner Follower:innen. Falls jemand von ihnen ihn weiterteilt, erscheint er in den Feeds seiner oder ihrer Follower:innen. Und so weiter. Teilen ist also noch wichtiger als Herzchen zu verteilen, so schÜn diese sich auch anfßhlen. Zusätzlich gebe ich meinen Follower:innen die Gelegenheit, eine weitere interessante Person kennenzulernen, wenn ich Dinge teile, die ich bemerkenswert finde.
Mein Eindruck ist, dass in Pixelfedbeiträgen nicht so viel hin und her kommentiert wird, wie auf Mastodon. Das hält mich aber nicht davon ab, hier und da ein Gespräch anzufangen. Und dabei wurde ich schon mehrfach auf neue Kreativprojekte aufmerksam. Und ich bin nie stundenlang hängen geblieben. Genausowenig fßhle ich mich hier nach dem Scrollen pappig im Gehirn oder deprimiert.
Was meinst du?
Ich hoffe, mein Erfahrungsbericht hat mehr Klarheit gebracht. Wenn du auch einmal Pixelfed statt Instagram ausprobieren willst und dabei gerne UnterstĂźtzung hättest, sag Bescheid! Eine Followerin hast du dann schon sicher đ
Oder hast du schon selbst Erfahrungen mit dem Fediverse bezeihungsweise sogar Pixelfed gemacht? Dann freue ich mich auf den Austausch.
Je mehr Menschen sich ins Fediverse begeben, umso lebendiger wird es und umso weniger ßberwiegt Instagrams Stärke der vielen Nutzer:innen. Weitere Umstiegserklärungen findest du auf der Seite zum Digitalen Unabhängigkeitstag.
Ăhnliche Beiträge findest du auf meinem Blog unter dem
Schlagwort Fediverse