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Items tagged with: Ergonomie
09.08.2025 E-Rezept funktioniert manchmal
Digitalisierung - kein Allheilmittel
Nach jahrelangen Problemen mit der eGK, der "elektronischen Gesundheitskarte" und Milliardeninvestitionen in eine Plastikkarte mit Foto (mehr wurde es nicht) und jahrelangen Verschiebungen und weiteren Milliardeninvestitionen für die ePA, die elektronische Patientenakte (die kaum jemand benutzen will) kam die Einführung des e-Rezept still und leise - und schien auch zu funktionieren.
Aber, wie vieles, was uns, den Apotheken und den Ärzten die Gematik, die Gesellschaft für eine Telematik-Infrastruktur, in den letzten Jahren zugemutet hat, ist nun auch das e-Rezept negativ aufgefallen.
"Die Zahl der Störungen hat im letzten halben Jahr deutlich zugenommen," sagte Berend Groeneveld, Vorsitzender des Landesapothekerverbands Niedersachsen (LAV) dem NDR Niedersachsen (s. Link unten). Eine Rechnerinfrastruktur muss 24/7 funktionieren, sonst kann sie nicht vernünftig genutzt werden und bringt mehr Probleme als sie Erleichterung verschafft. Doch die Apotheken sprechen von 8-20 Ausfälle pro Tag - nicht pro Monat.
Das ist für Apotheken mehr als lästig, denn sie verärgern ihre Kunden. Weitaus schlimmer ist jedoch, dass durch die Umgehungsmaßnahmen - die leichteste ist noch ein altes schriftliches rosa Rezept und händische Abrechnung für den Apotheker - gesundheitliche Gefahren für die Gesundheit der PatientInnen entstehen können.
Ndr.de schreibt dazu: Das Netz der Gematik ist "zu komplex", so dass es viele Fehlerquellen gibt. ... Die Kassenärztliche Vereinigung, die Mitgesellschafterin bei der Gematik ist, bemängelt, dass es kein Gesetz gebe, das die Verantwortung der nationalen Institution klar regelt. Und so können die Verantwortlichkeiten bei Fehlern von einem zum anderen geschoben werden. Nicole Löhr von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen: "Ich glaube, wir haben in Deutschland kein Händchen für große Digitalisierungsprojekte", sagte sie dem NDR Niedersachsen.
Diese Aussage können wir unterschreiben, siehe ALG2, das Mautsystem (‘Tolle Collecte’ – Autofahrer bezahlen eigene Überwachung ), Digitalisierung bei der Bahn (D-Ticket mit "Anlaufschwierigkeiten" und Spartickets nur noch gegen Handynummer oder E-Mail ) ...
Mehr dazu bei ndr.de/nachrichten/niedersachs…
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Tags: #alltagstauglich #Nutzung #Kritik #Apotheken #Zugriff #eGK #ePA #eRezept #elektronischePatientenakte #Störungen #Gematik #PIN #Verbraucherdatenschutz #Ergonomie #Privatsphäre #sensibel #RFIDChips #Zwangsdigitalisierung #elektronischeGesundheitskarte #eHealth
Apotheken beklagen Probleme mit E-Rezepten
Mit der digitalen Patientenakte sollte das Ausstellen von Rezepten vereinfacht werden. In Niedersachsen kommt es jedoch immer wieder zu technischen Problemen, beklagen Apotheken und die Kassenärztliche Vereinigung.ndr.de
24.07.2025 Milliardengrab ePA?
Menschen verweigern Nutzung
Vor einigen Jahren hätte man sich darüber noch empört, wenn die Politik Milliarden versenkt, aber nach milliardenschweren Maskendeals zu Corona-Zeiten und den Hunderten von Milliarden für Bundeswehr und "EU-Verteidigungshaushalt" kann man nur noch den Kopf schütteln. Nun gerät angesichts der elektronischen Patientenakte (ePA) auch der Hausärzteverband ins Kopfschütteln. Tagesschau.de schreibt: "Der elektronischen Patientenakte für alle droht eine Bruchlandung. Die Zahl der aktiven Nutzer ist ernüchternd", sagte der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, der Rheinischen Post. ... "eines der wichtigsten versorgungspolitischen Projekte der letzten Jahre [wird] langsam, aber sicher scheitern".
Was bewegt ihn zu dieser Klage?
Von den Millionen gesetzlich Versicherten nutzen aktuell nur 750.000 Versicherte.
Bei der Barmer gibt es z.B. 7,8 Millionen angelegte ePAs und etwa 250.000 aktive Nutzerinnen und Nutzer. Das bedeutet auch: Jede/r hat zumindest eine leere ePA - auch die 5-7% Widersprüchler!
Die "ePA ist in ihrer aktuellen Form schlichtweg nicht alltagstauglich".Zu der letzten Feststellung bewegt ihn vor allem der komplizierte Registrierungsprozess und die störanfällige Technik. Über die Probleme der Ärzte in ihren Praxen hatten wir schon vor Jahren hingewiesen. Die Krankenkassen haben sich auch in ihrer Informationspolitik gegenüber den Versicherten - wohl aus Angst Widerstand zu wecken - sehr bedeckt gehalten, so dass viele praktisch von der ePA fast nichts mitbekommen haben.
Wir kennen ähnliche Ergebnisse bei den "Fähigkeiten" des ePerso. Da musste die Aktivierung des Chips erst durch Gesetz erzwungen werden - und seine Abschaltung zur persönlichen Angelegenheit des Nutzers werden. Aber auch da gibt es bis heute keine große Akzeptanz und auch keine wirklich sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten.
Fazit: In beiden Fällen wurden Milliarden auf Kosten der Allgemeinheit für die Entwicklung investiert und weitere Hunderte Millionen jährlich für den Betrieb einer Datenbank-Infrastruktur und den Zugriff darauf, der kaum genutzt wird. Für jede Baumpflanzung an Stelle eines Parkplatzes werden jahrelange Studien und Gutachten über den Nutzen der Maßnahme verlangt, aber bei solchen "innovativen" Projekten dürfen Milliarden versenkt werden ...
Mehr dazu bei tagesschau.de/inland/gesellsch…
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Elektronische Patientenakte: Hausärzte fordern Kassen zu mehr Aufklärung auf
Die elektronische Patientenakte wird bislang nur von wenigen Versicherten aktiv genutzt. Die Hausärzte bemängeln die komplizierte Umsetzung des Vorhabens.Jan Drebes (RP ONLINE)
17.07.2025 Weiterhin anonyme Fahrkarten
Schlechte Urteile - gute Urteile
Hatten wir uns gestern über ein übles Urteil des BVerfG zu Drohnentötungen über die US Air Base Ramstein erregt, so können wir heute mit dem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt in einer anderen Sache sehr zufrieden sein. Dieses Gericht hat entschieden, dass die Bahn keine Angabe von E-Mailadresse oder Mobilnummer verlangen darf, wenn Kunden eine Fahrkarte kaufen wollen.
Seit Oktober 2023 bis zum Dezember 2024 hatte die Bahn für Sparpreistickets zur Bedingung gemacht, dass der Käufer eine E-Mailadresse oder eine Mobilfunktelefonnummer angibt. Die Begründung des Gerichts ist wichtig, auf NorbertHaering.de lesen wir zur Forderung der Bahn:
Die Datenverarbeitung sei auch nicht im Übrigen gerechtfertigt gewesen. Sie sei für die Vertragserfüllung selbst nicht erforderlich. Kunden möchten zu einem günstigen Preis mit der Bahn an einem bestimmten Tag von A nach B fahren. Dafür werde der Fahrpreis gezahlt. Der Hauptgegenstand liege dagegen nicht im Generieren eines validen und zugleich digitalen Sparpreis-Tickets. Das Ticket diene dem Nachweis des Vertragsschlusses über die Beförderung und Bezahlung. Die digitale Form des Tickets erleichtere allein der Beklagten die Abwicklung der Hauptleistung und diene "vornehmlich unternehmensinternen Zwecken – etwa der Kundenbindung, Werbung oder der Kontrolle des Nutzerverhaltens".
Dies war uns allen schon von Anfang an klar. Aber die digitalisierungssüchtigen Politiker haben ihre Weisungskompetenz gegenüber der Bahn nicht genutzt um diesen Missbrauch gleich zu Beginn zu stoppen. Der damalige Verkehrsminister kam aus der FDP, die sich doch angeblich für die Freiheit und Privatsphäre der Menschen einsetzt. Scheinbar zählen aber "Kundenbindung, Werbung oder Kontrolle des Nutzerverhaltens" für diese unternehmensfreundliche Partei mehr ...
Mehr dazu bei norberthaering.de/new/bahn-spa…
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Tags: #Datenskandale #Bahn #Email #Telefonnummer #Fahrkarten #Anonym #Zwangsdigitalisierung #Urteil #Oberlandesgericht #Verbraucherdatenschutz #Ergonomie #Verhaltensänderung
20250717 Weiterhin anonyme Fahrkarten
Für Freiheitsrechte, gegen Massen-Überwachung und Sicherheitswahnwww.aktion-freiheitstattangst.org
26.06.2025 Keine KI-gestützte Videoüberwachung in der EU!
Offener Brief an die EU Kommission
In einem offenen Brief an die Europäische Kommission fordern Liberties.eu und andere Organisationen der Zivilgesellschaft, Menschenrechtsverteidiger und Interessengruppen aus ganz Europa die EU Kommission auf, unverzüglich Maßnahmen zum Schutz ihrer Bürger zu ergreifen.
Aktion Freiheit statt Angst e.V. kämpft bereits seit den Anfängen der Videoüberwachung, insbesondere gegen deren Erweiterung zu einer "intelligenten" Videoüberwachung mit Programmen, die mit KI "unnormales Verhalten" erkennen soll. (Videoüberwachung - ein Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung )
Im Rahmen des (gescheiterten) Pilotprojekt zur intelligenten Videoüberwachung am Berliner Bahnhof Südkreuz hatten wir danach an die Öffentlichkeit einen Forderungskatalog zum "Projekt Sicherheitsbahnhof Berlin Südkreuz" übergeben. Auch die von der CDU geplante Verschärfung der Videoüberwachung in Berlin, den "Verdeckten Video- und Lauschangriff" haben wir zusammen mit anderen NGOs, u.a. der Humanistischen Union für verfassungswidrig gehalten.
Unterdrückungstechnologie
Deshalb unterstützen wir auch den Offenen Brief von Liberties.eu an die EU Kommission. Liberties.eu schreibt:
Ungarns Einsatz von Gesichtserkennung zur Überwachung von Pride-Veranstaltungen ist ein besorgniserregender Wandel in der Art und Weise, wie neue Technologien zur Unterdrückung abweichender Meinungen und zur gezielten Bekämpfung von Randgruppen eingesetzt werden können. Biometrische Echtzeit-Überwachung im öffentlichen Raum ist nach EU-Recht verboten, außer unter sehr spezifischen und eng definierten Umständen, wie z. B. zur gezielten Durchsuchung von Opfern schwerer Verbrechen oder zur Abwehr unmittelbarer Bedrohungen. Dies stellt einen gefährlichen Präzedenzfall dar, indem es die invasive Überwachung friedlicher Versammlungen normalisiert und die bürgerlichen Freiheiten untergräbt. Wenn nicht dagegen vorgegangen wird, könnte dies zu einem breiteren Missbrauch von KI in ganz Europa führen und die Privatsphäre, die Meinungsfreiheit und das Recht auf Protest bedrohen.
Es steht viel auf dem Spiel. Die von der ungarischen Regierung eingeführten Änderungen, die seit dem 15. April in Kraft sind, erlauben es der Polizei, biometrische Überwachungen einzusetzen, um Teilnehmer an öffentlichen LGBTQIA+-Veranstaltungen zu identifizieren, die bereits unter dem Vorwand des „Kinderschutzes“ verboten wurden. Das gleiche Gesetzespaket sieht schwere Strafen für Organisatoren und Teilnehmer vor, darunter hohe Geldstrafen und mögliche Haftstrafen. Diese Maßnahmen wurden bereits genutzt, um zwei LGBTQIA+-Veranstaltungen in Ungarn abzusagen.
Die möglichen Folgen reichen über Ungarn hinaus. Wenn die Kommission nicht handelt, riskiert sie, dass andere Regierungen einem ähnlichen Muster folgen und KI nutzen, um abweichende Meinungen zu unterdrücken, Gemeinschaften an den Rand zu drängen und EU-Schutzmaßnahmen unter dem Deckmantel der öffentlichen Sicherheit oder Moral zu umgehen.
Darüber hinaus wurde das ungarische Anti-LGBTQIA+-Gesetz, das das Verbot von öffentlichen LGBTQIA+-Veranstaltungen und den Einsatz biometrischer Überwachung rechtfertigt, bereits vom Generalanwalt des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) kritisiert. Laut einer aktuellen Stellungnahme verstößt das Gesetz gegen mehrere Aspekte des EU-Rechts, einschließlich Artikel 2 des Vertrags über die Europäische Union, der alle Mitgliedstaaten verpflichtet, die Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Menschenrechte zu wahren.
Das KI-Gesetz wurde als bahnbrechender Rahmen gefeiert, der sicherstellen soll, dass die KI-Entwicklung mit demokratischen Werten in Einklang steht. Aber ohne strenge Durchsetzung fehlt es den Versprechen an Substanz. Das Gleiche gilt für die EU-Grundrechtecharta und all die Garantien, die die Union zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger zu haben vorgibt.
Eine Reaktion aus Brüssel wird Aufschluss darüber geben, wie die Zukunft der Menschenrechte und der demokratischen Freiheiten in der gesamten Europäischen Union aussehen werden ...
Mehr dazu bei liberties.eu/en/stories/hungar…
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Tags: #AI #KI #KIAct #normal #Ungarn #Pride #LGBTQ #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datensicherheit #Ergonomie #Lauschangriff #Vorratsdatenspeicherung #Rasterfahndung #Biometrie #Verhaltensvorhersage
Erstellt: 2025-06-26 07:45:31
Facial Recognition to Target Pride in Hungary: Civil Society Orgs Call On The EU to Commit to Rights and Rule of Law
In an open letter to the President of the European Commission, Liberties and other civil society organisations, human rights defenders, and advocacy groups across Europe are urging the Commission to take immediate action to protect its citizens.Liberties.eu
28.05.2025 Lernen aus "Signal Gate"
Welche Daten brauchen welchen Schutz?
Schon vor 2 Monaten hat wire.com zusammengefasst, was man aus dem Desaster bei der Kommunkation hoher US-Regierungsvertreter mit der Signal App lernen kann. Und das lag nicht an der App, die für ihre Ende-zu-Ende Verschlüsselung gelobt wird, sondern größtenteils an der Unfähigkeit der handelnden Personen.
- Jede Organisation oder Gruppe hat „geheime“ Daten.
- Die Aussage "Ich habe nichts zu verbergen" war, ist und bleibt auf ewig Unsinn. Behandle deine Daten genauso wie den Goldschatz in Fort Knox.
- Messaging-Apps für Verbraucher sind für die Nutzung durch Unternehmen oder Behörden ungeeignet.
- Diese Apps sollen (allen) Menschen die Möglichkeit geben überhaupt einmal einfach verschlüsselt zu kommunizieren. Für diese Apps gibt es (deshalb) keine organisatorischen Vorgaben, Regeln und Schutzvorkehrungen, weil dies ihre (freie) Verbreitung einschränken würde. Jede/r kann Mitglieder zu einer Gruppe hinzufügen oder entfernen.
- Übliche Collaboration-Suiten sind sogar in mancher Hinsicht noch schlechter.
- Verlässt man sich auf gängige Produkte, wie Microsoft Teams oder Slack, ist man noch schlechter aufgestellt, da wegen der proprietären Software völlig unklar ist, wer aus dem Unternehmen und dem Netzwerk Zugang zu den geteilten Daten haben könnte. Wire.com führt dazu 2 Beispiele an: "Disney hat mehr als 1 TB seiner sensibelsten Daten über Slack verloren. Und Microsoft Teams ist mit klaffenden Sicherheitslücken gespickt, die Sie ernsthaften Risiken aussetzen."
- Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit sind der Schlüssel zu sicherer Kommunikation.
- Für beides ist Apple berühmt und dadurch reich geworden. Doch diese Einfachheit darf nicht dazu führen, dass die Sicherheitsfeatures sich nicht mehr beim Nutzer "melden", wenn ihre Funktion ignoriert oder übersehen wird. So muss z.B. das Hinzufügen oder Entfernen von Gruppenmitgliedern für alle anderen deutlich sichtbar sein und ihre Bestätigung (Verletzung der Einfachheit) verlangen.
- Gebrochene Admin-Privilegien zerstören die Sicherheit von Produkten für „sichere Kommunikation“.
- Auch das Einrichten hierarchischer Strukturen kann die Sicherheit mehr gefährden als verbessern. Bietet die Kommunikationssoftware eine Admin-Funktion für die Gruppe, der kryptografische Schlüssel und Benutzerdaten speichert oder sichert so schafft man damit den Single Point of Failure. Dieser Administrator mit fast gottähnlichen Privilegien hat die Schlüssel zur Kommunikation und von ihm hängt ab, wer diese Daten einsehen oder stehlen kann.
Fazit: Vor dem Einsatz einer Softwarelösung muss mit allen Beteiligten darüber entschieden werden, welche Daten in einer Gruppe oder einem Unternehmen welchen Schutz durch eine sichere Kommunikation verdienen.
Mehr dazu bei wire.com/en/blog/lessons-from-…
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Tags: #Messenger #SignalGate #USA #Ruby #Hegseth #Signalgruppe #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Ergonomie #Datenpannen #Datenskandale #Transparenz #Verschlüsselung #Hack #Cyberwar #Anonymisierung
What We Can Learn from The SignalGate Crisis
Discover five key lessons for IT and cybersecurity leaders after SignalGate: from risks of consumer apps to why UX and admin controls matter in secure comms.Alex Henthorn-Iwane (wire.com)
11.05.2025 Hohle Versprechen
Microsofts Charmeoffensive ohne Substanz
"Mehr Cybersicherheit, Datenschutz und digitale Souveränität für Europa – und das alles frei Haus" ist das Versprechen, das Brad Smith, Vice Chair and President von Microsoft, abgegeben hat, um Microsoft weiter fest in der EU zu platzieren.
Doch bei den seit Jahrzehnten offenen Fragen des Datenschutzes zwischen EU und USA gibt es kein Entgegenkommen.
Knebelverträge statt offener Wettbewerb
... titelt Heise.de und nennt das Verhalten von Microsoft anmaßend. Denn durch das obige Versprechen wird praktisch nichts besser. Wenn Smith von der "EU-Datengrenze" als wesentlichen Schutzmechanismus der Microsoft’schen Datenpolitik spricht, dann ist das nur heiße Luft. Es wird weiterhin keine Garantie dafür geben, dass die Daten europäischer Nutzer innerhalb der EU verarbeitet werden.
Auch die Zusicherung, dass man den Quellcode der Microsoft Software in Tresoren in der Schweiz "für den Notfall" hinterlegen werde, verbessert nichts, denn die (täglichen) Sicherheitspatches und Updates können dort nie berücksichtigt werden und es wäre auch kein Stab von Microsoft Programmierern in der EU vorhanden, um dieses Gerippe lauffähig zu halten.
Gleichzeitig mit obiger "Charmeoffensive" zeigt Microsoft bei der "Integration" von Skype in Teams sein wahres Gesicht. Skype, die VoIP Telefonie Software, die Microsoft sich vor Jahren durch Kauf einverleibt hat, wird nun mehr schlecht als recht (siehe verlinkten Artikel) in Teams integriert und den alten Skype Nutzern wird eine kurze Übergangszeit angeboten, um ihre eingezahlten Prepaid Beträge abzutelefonieren. Rückzahlungen wird es wohl nur geben, wenn das Guthaben erst in jüngster Vergangenheit (90 Tage) erworben wurde.
Mehr dazu bei heise.de/meinung/Kommentar-Mic…
und heise.de/news/Radikale-Umstell…
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Tags: #Microsoft #Windows #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Ergonomie #Datenpannen #Datenskandale #Scoring #Aubeutung #nachHausetelefonieren #Quellcode #Schweiz #EU #Datengrenze #Skype #Teams
Radikale Umstellung: Aus Skype wurde Teams – doch was ist mit dem Prepaid-Geld?
Microsoft hat Skype endgültig beerdigt. Nutzer klagen über die Radikalität der Umstellung – und fragen, was mit ihrem eingezahlten Geld wird. So läuft es ab.Ben Schwan (heise online)
05.05.2025 Gefahr zentraler Datenspeicher
Patientendaten von 57.000 geklaut
In Dänemark hat man schon erlebt, was uns nach dem bundesweiten Start der elektronischen Patientenakte (ePA) in der letzten Woche noch bevor stehen kann. Auch die deutsche ePA ist knackbar, das hat der CCC gerade wieder einmal gezeigt, nachdem die Sicherheitslücken des CCC-Weihnachtshacks gerade geschlossen waren.
Alles Lægehus ist ein Konsortium von Arztpraxen in Dänemark. Dort waren persönlichste Informationen zehntausender Patientinnen und Patienten abgegriffen worden., berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Von den 130.000 Menschen die von den Einrichtungen des Unternehmens betreut werden, sind rund 57.000 betroffen.
Der Hack umfasst leider nicht nur deren Kontaktdaten (Telefonnummern, E-Mail-Adressen und die sogenannte CPR-Nummer - eine eindeutige Identifikation, ähnlich unserer Steuernummer), sondern bei etwa 14.000 Menschen auch die Krankenakten.
Eine Betroffene, Dorthe Linnemann, meinte dazu im Radio: "Es ist geschmacklos und unangenehm. Man fühlt sich plötzlich nackt. Wenn mein Name und alles, was über mich bekannt ist, dann weiß jetzt jeder alles über mich." Darüber hinaus haben die Täter auch alles, was sie für einen Identitätsdiebstahl benötigen.
Allan Frank, IT-Sicherheitsspezialist bei der dänischen Datenschutzbehörde, sieht gegenüber RND noch die Gefahr von Erpressung: "Stellen wir uns vor, dass jemand eine Abtreibung hatte oder aus religiösen Gründen keinen Sex vor der Ehe haben darf. Und dann wird durch ein Datenleck bekannt, dass der Arzt ein Verhütungsmittel verschrieben hat. Das kann für Betroffene schnell zum Problem werden."
Selbst ohne die befürchtete Erpressung muss es Jede/n beunruhigen, dass intimste Details anderen bekannt geworden sind ...
Dänemark ist hinsichtlich der ePA, wie auch Österreich und die Schweiz (ELGA), Vorzeigeländer. Wenn es dort solche Pannen gibt, was steht uns dann bevor bei einem Datenberg, der ungefähr 10-mal größer ist. Zum Problem des zentralen Datenspeichers kommt hinzu, dass auch entsprechend mehr Menschen Zugriff auf diese Daten haben. Das "Loch" kann wie in Dänemark bei Alles Lægehus bei uns in jeder Arztpraxis entstehen ...
Mehr dazu bei rnd.de/wirtschaft/sicherheitsl…
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Tags: #Dänemark #Sicherheitslücken #Zugriff #eGK #ePA #elektronischePatientenakte #Gematik #PIN #Verbraucherdatenschutz #Datensicherheit #Ergonomie #Privatsphäre #sensibel #Hack #Datenklau #Verkauf #RFIDChips #elektronischeGesundheitskarte #eHealth #Verluste
Datenleck in Dänemark: Wie sicher ist Deutschlands elektronische Patientenakte?
In Deutschland ist die elektronische Patientenakte (ePA) gestartet. Noch immer warnen IT-Fachleute vor möglichen Sicherheitslücken im System. Welche Auswirkungen IT-Schwachstellen haben können, zeigt ein Fall aus Dänemark.Matthias Schwarzer (RedaktionsNetzwerk Deutschland)
21.04.2025 Widerspruch gegen ePA weiter möglich
Durchschnittlich gut fünf Prozent"
... der gesetzlich Versicherten haben bisher einer elektronischen Patientenakte (ePA) widersprochen. so eine Abfrage des SPIEGEL beim Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen. Die Widerspruchsquote lag am Anfang des Jahres - zum Einstieg in die Zwangsdigitalisierung unserer Gesundheitsdaten - bei 3% und ist in den letzten Wochen weiter angestiegen.
Viele Widersprüche hat die Techniker Krankenkasse (TK) zu verzeichnen. Es sind dort 7%, was in Menschen 840.000 Versicherte ausmacht. Spitzenreiter ist die IKK classic mit derzeit 9%. Die Bundesregierung hatte nach eigenen Angaben sogar mit 20% Widersprüchen gerechnet.
Weiterhin laufen in den "Modellregionen" weiter Tests, um Sicherheitsmängel zu beseitigen und neue Funktionen zu erproben. Der SPIEGEL stellt fest, dass Experten noch immer Einwände gegen eine zentrale Speicherung von sensiblen Gesundheitsdaten äußern.
Auch weiterhin ist ein Widerspruch gegen eine ePA möglich. Die Akte wird dann für Zugriffe gesperrt. Auch einzelnen Funktionen oder dem Zugriff bestimmter (Fach-) Ärzte kann widersprochen werden. Allerdings glt auch weiterhin, dass bisher kaum Funktionen für die Versicherten zur Verfügung stehen, da an den Apps immer noch entwickelt wird.
Warum wir Bedenken gegen die zentrale Speicherung unser aller sensiblen Gesundheitsdaten haben, steht z.B. hier
- Der europäische Gesundheitsdatenraum aktion-freiheitstattangst.org/…
- Die "Zwangs-ePA" ist da aktion-freiheitstattangst.org/…
- Wenige Vorteile, viele Nachteile bei der ePA
- Sicherheitslücke(n) in der ePA aktion-freiheitstattangst.org/…
- Informationspflicht zur ePA nach PDSG erfüllen! aktion-freiheitstattangst.org/…
Um alle unsere Artikel zur ePA lesen zu können, kann man in unserem Web nach "ePA+eGK" suchen.
Mehr dazu bei spiegel.de/wirtschaft/service/…
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Start für alle Kassenpatienten: Millionen Versicherte haben elektronischer Patientenakte widersprochen
Ende April soll die elektronische Patientenakte starten. Rund fünf Prozent der Versicherten haben bisher Widerspruch eingelegt. Die Zahlen variieren zwischen den Kassen teilweise erheblich.Martin U. Müller (DER SPIEGEL)
02.04.2025 Süchtig nach (a)-sozialen Medien?
Gegen die Lobbymacht von Google, Amazon, Meta & Co !
... versuchen wir seit Jahren aufzuklären und kämpfen mit Flyern und Veranstaltungen gegen die Vertrauensseeligkeit der Menschen, mit der sie ihre Daten diesen Heuschrecken zum Weiterverkauf übergeben. Die Konzerne werden dabei reicher als manche Staatshaushalte und einige ihrer Chefs befinden sich auf einem gefährlichen "Rechtsweg" und nutzen ihre Macht, um unsere Demokratie abzuschaffen. LobbyControl.de warnt uns in ihrem aktuellen Newsletter noch vor einem weiteren möglichen Szenario:
Digitaler Blackout: Wie abhängig sind wir von Google und Co.?
Stellen Sie sich vor: Sie wachen auf, greifen nach Ihrem Smartphone und – nichts funktioniert mehr. Keine Nachrichten von Freunden, keine Navigation zum Restaurant, in dem Sie verabredet sind, kein Zugriff auf Ihr Bankkonto.
Diese Gefahr ist real. Unser digitales Leben hängt mehr denn je von Microsoft, Meta, Google & Co. ab. Ein Blackout droht, wenn sie morgen entscheiden, dass wir ihnen nicht mehr nützen. Nachdem sich die Tech-Konzerne mit Donald Trump verbündet haben, ist es höchste Zeit, sich aus der einseitigen Abhängigkeit von US-Technologiekonzernen zu befreien und europäische Alternativen aufzubauen. ...
Um uns vor der Macht der Tech-Konzerne zu schützen, hat die EU in den letzten Jahren wichtige Gesetze verabschiedet. Diese sehen weitreichende Maßnahmen und wirksame Strafen vor. Einzelne Plattformen wie X könnten sogar verboten werden.
Doch die Durchsetzung der Regeln wackelt. Die Abhängigkeiten werden von der US-Regierung und den Konzernen gegen uns in Europa ausgespielt. Das muss ein Weckruf sein: Wir müssen die Abhängigkeiten abbauen und unsere digitale Unabhängigkeit stärken. Nur so schützen wir unsere Demokratie.
LobbyControl.de deckt zum Start einer neuen Bundesregierung "mit einer Kurzstudie auf, wie die US-Tech-Lobby in Deutschland die Politik beeinflusst. Wir enthüllen, was die Digitalriesen verbergen möchten und bauen so öffentlichen Druck für Veränderung auf.
Der Digital Markets Act (DMA) schränkt die Macht großer Konzerne ein. Wir haben hart dafür gekämpft, dass dieses gute Regelwerk in Gesetze gegossen wurde. Im Mai überreichen wir unseren aktuellen Appell für eine wirksame Durchsetzung des DMA an die EU-Kommission. 15.000 Menschen unterstützen uns dabei – wir zeigen so, dass die Zivilgesellschaft hinter strengen Regeln für die Tech-Konzerne steht."
Das Wichtigste ist jedoch, dass sich so viele Menschen wie möglich freie Open Source Alternativen für ihre Kommunikation suchen und sich von den Tech-Giganten lösen. Nur so können wir dem oben beschriebenen Szenario entgehen. Außerdem müssen wir uns in Europa mit Initiativen in anderen Ländern vernetzen und eine gemeinsame Strategie entwickeln.
Ein Leben ohne WhatsApp und Co. ist nicht nur möglich, sondern sinnvoll. Sichere Messenger gibt es viele und schon sind unsere Daten wieder sicher(er).
Mehr dazu bei lobbycontrol.de/macht-der-digi…
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Macht der Digitalkonzerne | LobbyControl
Die globalen Konzerne bedrohen mit ihrer Macht unsere Demokratie. Deshalb widmen wir der Konzernmacht einen Schwerpunkt und konzentrieren uns auf die Macht der Digitalkonzerne.LobbyControl
21.01.2025 Wem gehört die ePA?
Gilt das Beschlagnahmeverbot auch für die ePA?
Im Gesetz steht, dass Jede/r in diesem Jahr eine ePA bekommt, wenn nicht rechtzeitig - also jetzt sofort - widersprochen wurde. In der ePA speichert der behandelnde Arzt die Gesundheitsdaten des Patienten. Die Akte wird durch die Gematik in der Telematik-Infrastruktur gespeichert.
Einerseits sind es die Daten des Patienten,
andererseits speichert der Arzt und
letztendlich liegen die Daten auf irgendwelchen Servern.Für ärztliche Unterlagen und Aufzeichnungen über Patienten gibt es in der Strafprozessordnung (StPO) in § 97 ein Beschlagnahmeverbot. Dieses wurde nach Einführung der eGK, der elektronischen Gesundheitskarte, sogar auf diese noch einmal erweitert. Für die ePA hat man sich diese Einbeziehung leider gespart.
Nun erleben wir, dass z.B. Carsten Linnemann (CDU) in einem Interview mit dem Deutschlandfunk feststellte, dass es "ein großes Defizit in Deutschland" sei, dass es keine "Raster" für psychisch kranke Gewalttäter gibt. Vor solchen Listen und Zugriffen auf Gesundheitsdaten warnt der frühere Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, wie Heise.de schreibt: "Die Möglichkeit eines polizeilichen Zugriffs auf die Daten von psychisch Kranken zwecks Schutzes vor Attentaten oder Amokläufen wäre ein gewaltiges Sicherheitsrisiko: Seelisch Kranke würden sich – aus Angst vor der Polizei – oft nicht mehr in die Behandlung begeben, mit der das Ausleben angestauter Aggression verhindert werden kann. ..."
Nun muss man leider abwarten, bis Gerichte entschieden haben, ob die Daten in der ePA ebenfalls unter das Beschlagnahmeverbot fallen. Im verlinkten Artikel wird noch im einzelnen geprüft, wie hoch das Schutzniveau ist, je nachdem wer als Besitzer der Daten angesehen wird. Leider widersprechen sich die Antworten je nach Befragten.
Mehr dazu bei heise.de/hintergrund/Wenn-der-…
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Wenn der Staat die elektronische Patientenakte lesen will
Die E-Patientenakte ist im Gegensatz zur Gesundheitskarte nicht bei den Beschlagnahmeverboten im Gesetz aufgeführt. Kann der Staat auf die ePA zugreifen?heise online
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