Nog nooit zo dichtbij een roofdier geweest.
Indruwekkendâ€ïž
#lionn#leeuw #wildlifephotography #kenia
Wadephul in Kenia und Ăthiopien: Besuch bei "SchlĂŒsselpartnern"
FĂŒr Afrika war in der deutschen AuĂenpolitik bislang wenig Zeit, nun reist AuĂenminister Wadephul nach Kenia und Ăthiopien. Es ist der erste Besuch seiner Amtszeit in LĂ€ndern sĂŒdlich der Sahara. Von Gabor Halasz.
Dossier "... 2017 schloss die Kenya Medical Professionals and Dentists Union einen soliden Tarifvertrag mit der Regierung ab, der sicherstellen sollte, dass mehr Ărzte und Arzt-Praktikanten eingestellt werden, um das sehr niedrige Arzt-Patienten-VerhâŠMag (LabourNet Germany)
Mit radikaler Verweigerung brachte die kenianische Zivilgesellschaft eine geplante Mega-Datenbank ihrer Regierung zu Fall. Wie das gelang und warum der Kampf noch nicht gewonnen ist, berichtete Inklusionsaktivist Mustafa Mahmoud Yousif auf dem 39.netzpolitik.org
KĂŒnstliche Intelligenz, "soziale" Medien und die Ausbeutung von Arbeitskraft in #Kenia
âKI und soziale Medien sind in aller Munde. Es wird gesagt, sie werden die Welt verĂ€ndern. Doch was steckt hinter der Entwicklung dieser Technologien? Wie sieht es mit den Rechte der Erwerbsarbeiter:innen aus, die diese mit Inhalten fĂŒllen bzw. Inhalte prĂŒfen und so erst zum Laufen bringen - und damit helfen, enorme Gewinne zu produzieren? In Zeiten, in denen ĂŒber eine KI-Blase geredet wird, die bald zu platzen droht, veröffentlichte Labournet Germany ein lesenswertes Feature ĂŒber die Content Moderators Union in Afrika - mit dem Fazit: Hinter ChatGPT, Facebook und Co. stecken prekĂ€re und traumatisierende Arbeitsbedingungenâ
emrawi.org/?Kunstliche-Intelli⊠Danke an @labournet_de
#Nigeria #Africa #Ausbeutung #KI #ContentModeration #DataWorkers #Ausbeutung #Tech #Technology #Meta
KI und soziale Medien sind in aller Munde. Es wird gesagt, sie werden die Welt verÀndern. Doch was steckt hinter der Entwicklung dieser Technologien? Wie sieht es mit den Rechte der (...)emrawi.org
Afrikaner in Russland: Mit Fake-Jobs an die Front gelockt
Sie sind jung und ohne Arbeit: Unter dem Vorwand lukrativer Jobangebote werden immer wieder junge Afrikaner nach Russland gelockt. Doch in Wahrheit sollen sie kĂ€mpfen - fĂŒr Russland gegen die Ukraine. Von Karin Bensch.
Deutsche und ungarische Touristen sterben bei Flugzeugabsturz in Kenia
Kurz nach dem Start zu einer Safari ist ein Kleinflugzeug in Kenia abgestĂŒrzt. Alle Insassen kamen ums Leben. An Bord waren - neben dem kenianischen Piloten - zwei Deutsche und acht Ungarn.
Tsavo, #Kenia
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Kenia: LangjĂ€hriger OppositionsfĂŒhrer Odinga gestorben
Er war viele Jahre das Gesicht der politischen Opposition in Kenia. FĂŒnfmal kandidierte er vergeblich fĂŒr das PrĂ€sidentenamt. Nun ist Raila Odinga im Alter von 80 Jahren gestorben. Von Karin Bensch.
Dossier "In Kenia sind bei ZusammenstöĂen zwischen Polizei und Demonstranten sechs Menschen getötet worden. In Berichten heiĂt es, die Polizei habe unter anderem in und um die Hauptstadt Nairobi TrĂ€nengas eingesetzt.Mag (LabourNet Germany)
Data-Worker und Drecksarbeit - Raus aus der Unsichtbarkeit
Damit# KI und #SocialMedia nutzbar werden, blicken Data-Worker im Verborgenen in AbgrĂŒnde. In Kenia regt sich nun aber Widerstand.
taz.de/Data-Worker-und-DrecksaâŠ
#Technology #Tech #DataWorkers #Facebook #TikTok #Meta #Instagram #Kenia #Protest #Antireport
Damit KI und Social Media nutzbar werden, blicken Data-Worker im Verborgenen in AbgrĂŒnde. In Kenia regt sich nun aber Widerstand.Adefunmi Olanigan (taz)
Dossier "In Kenia sind bei ZusammenstöĂen zwischen Polizei und Demonstranten sechs Menschen getötet worden. In Berichten heiĂt es, die Polizei habe unter anderem in und um die Hauptstadt Nairobi TrĂ€nengas eingesetzt.Mag (LabourNet Germany)
Dossier "In Kenia sind bei ZusammenstöĂen zwischen Polizei und Demonstranten sechs Menschen getötet worden. In Berichten heiĂt es, die Polizei habe unter anderem in und um die Hauptstadt Nairobi TrĂ€nengas eingesetzt.Mag (LabourNet Germany)
KI-Arbeiter in #Kenia: âDie Arbeitsbedingungen sind erbĂ€rmlichâ
âKenianische Arbeitnehmer sĂ€ubern fĂŒr weniger als zwei US-Dollar pro Stunde Trainingsdaten fĂŒr Unternehmen wie #OpenAI. Das hat sich nicht verbessert, seit es vor einem Jahr publik wurde. Mophat Okinyi, Menschenrechtsaktivist und Gewerkschafter, beklagt im Interview katastrophale Arbeitsbedingungen trotz MilliardenumsĂ€tzen der westlichen Unternehmen.....â
netzpolitik.org/2024/ki-arbeitâŠ
#KI #Ausbeutung #Africa #kĂŒnstlicheIntelligenz #Technology #Ăberwachungskapitalismus #Netzpolitik
Kenianische Arbeitnehmer sĂ€ubern fĂŒr weniger als zwei US-Dollar pro Stunde Trainingsdaten fĂŒr Unternehmen wie OpenAI. Das hat sich nicht verbessert, seit es vor einem Jahr publik wurde.netzpolitik.org
Die versteckten ArbeitskrÀfte hinter der #KI erzÀhlen ihre Geschichten #DataWorkersInquiry
Ohne Millionen Datenarbeiter:innen wĂŒrden weder sogenannte KĂŒnstliche Intelligenz noch Content-Moderation funktionieren. In einem neuen Projekt erzĂ€hlen sie ihre Geschichten: von Plattformarbeiter:innen in #Venezuela und #Syrien ĂŒber Angestellte von Outsourcing-Firmen in #Kenia bis zu Content-Moderator:innen in #Deutschland.......
netzpolitik.org/2024/data-workâŠ
#KI #KĂŒnstlicheIntelligenz #AI #Ausbeutung #Technology #Digitalisierung #Ăberwachungskapitalismus #Daten #Netzpolitik #DataWorkers
Klickarbeiter sind die Trainer der KĂŒnstlichen Intelligenz. Sie sitzen in Kenia oder Kolumbien und bringen Maschinen das Wissen ĂŒber die Welt bei. Doch die Arbeit ist prekĂ€r.Christian Kretschmer (tagesschau.de)
Digitaler #Neokolonialismus
"Arbeiter:innen in #Kenia sollten teils traumatisierende Texte lesen, um #ChatGPT zu optimieren. Ihr Stundenlohn: bis zu zwei US-Dollar. Eine Recherche des Time Magazines zeigt: Hinter dem Hype um die KĂŒnstliche Intelligenz steckt auch eine Geschichte von Ausbeutung im globalen SĂŒden."
netzpolitik.org/2023/globaler-âŠ
#netzpolitik #Ausbeutung #neokolonialismus #KI #antireport
Arbeiter:innen in Kenia sollten teils traumatisierende Texte lesen, um ChatGPT zu optimieren. Ihr Stundenlohn: bis zu zwei US-Dollar.netzpolitik.org
In Kenia und Tansania starben Hunderte Menschen durch Starkregen und Ăberschwemmungen. Schuld ist nicht nur das Wetter.taz.de