Re. #Minneapolis: 2026 organisieren wir das 1. #Zukunftstrainingslager. Weil wir wissen, dass die Zukunft härter wird, und wir uns darauf besser vorbereiten müssen.
Sonst machen sie uns ein.
"So können Bürger:innen Trainings absolvieren, die an geheimen Orten durchgeführt werden. In diesen Trainings spielen sie Szenarien durch – beispielsweise, wenn ICE-Beamte ein Nachbarhaus oder einen Flughafen stürmen – und lernen unter anderem, wie man sich schützt, wenn ein ICE-Agent zuschlägt. Das Alter der Teilnehmenden dieser Kurse reiche von 14 bis 70 Jahren, so der Atlantic-Reporter. Von einer einzigen gemeinnützigen Organisation wurden bisher 65.000 Menschen geschult, die meisten seien seit Dezember dazugekommen.
Die Menschen üben, wie sie ICE-Einsätze sicher filmen und dokumentieren. Sie üben, auffällige Fahrzeuge zu erkennen. Einzeln und in Gruppen laufen B
... show moreRe. #Minneapolis: 2026 organisieren wir das 1. #Zukunftstrainingslager. Weil wir wissen, dass die Zukunft härter wird, und wir uns darauf besser vorbereiten müssen.
Sonst machen sie uns ein.
"So können Bürger:innen Trainings absolvieren, die an geheimen Orten durchgeführt werden. In diesen Trainings spielen sie Szenarien durch – beispielsweise, wenn ICE-Beamte ein Nachbarhaus oder einen Flughafen stürmen – und lernen unter anderem, wie man sich schützt, wenn ein ICE-Agent zuschlägt. Das Alter der Teilnehmenden dieser Kurse reiche von 14 bis 70 Jahren, so der Atlantic-Reporter. Von einer einzigen gemeinnützigen Organisation wurden bisher 65.000 Menschen geschult, die meisten seien seit Dezember dazugekommen.
Die Menschen üben, wie sie ICE-Einsätze sicher filmen und dokumentieren. Sie üben, auffällige Fahrzeuge zu erkennen. Einzeln und in Gruppen laufen Bürger:innen durch die Straßen und informieren einander in Signal-Gruppen, wenn sie Autos sehen, die ICE gehören könnten. Kennzeichen werden weitergegeben. Sie haben Pfeifen dabei, um die Nachbarschaft zu warnen, wenn ICE-Agenten gesichtet werden."
taz.de/Iran-und-Minneapolis/!6…
Es sind die Machtlosen, die sich staatlicher Macht widersetzen – weil sie den Wert von Verbindung und Gemeinschaft kennen.
Gilda Sahebi (taz.de)