Frisch aus dem Newsletter von Katja Diehl (@SheDrivesMobility). Ein #Podcast.
she drives mobility: Gemeinwohl statt Gewinn: Was Mobilfunk und MobilitÀt gemeinsam haben (könnten).
Webseite der Episode: katja-diehl.de/16771/
GesprĂ€ch mit einer GeschĂ€ftsfĂŒhrerin vom nachhaltigeren #Mobilfunk anbieter #Wetell.
Diese Nachricht wurde ĂŒbrigens quasi mit #wetell geschrieben. Hat alles funktioniert. Nutz ich seit Jahren.
#Nachhaltigkeit #Klimakatastrophe #energiewende #Gemeinwohl
Gemeinwohl statt Gewinn: Was Mobilfunk und MobilitÀt gemeinsam haben (könnten).
Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit WeTell entstanden.
Meine heutige GesprĂ€chspartnerin ist Alma Spribille. Sie ist GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von WeTell â dem nachhaltigen Mobilfunkanbieter aus Freiburg.
Wir reden heute ĂŒber Wirtschaften jenseits von Wachstum um jeden Preis. Ăber einen neuen Flex-Tarif, der Geld zurĂŒckgibt, wenn man weniger verbraucht. Ăber das, was schiefging bei einem ambitionierten Projekt zur digitalen SouverĂ€nitĂ€t. Und darĂŒber, warum Kommunikation das SchlĂŒsselwort unserer Zeit ist â und nicht nur im technischen Sinne.
WERBUNG: »Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen«
Der Sammelband âWas wir meinen, wenn wir Hoffnung sagenâ, herausgegeben von Treibhauspost-MitgrĂŒnder Julien Gupta versammelt Essays von Autor*innen aus ganz unterschiedlichen Bereichen â darunter Marc-Uwe Kling, Marina Weisband, Cornelia Funke oder RaĂșl Krauthausen. Was in ihren BeitrĂ€gen deutlich wird: Hoffnung ist so vielfĂ€ltig, wie die Menschen, die nach ihr suchen. Am Ende beginnt Hoffnung dort, wo wir uns zusammentun und unsere Geschichten erzĂ€hlen.
Mobilfunk ist Kommunikation â und Kommunikation ist das, was uns gerade fehlt. Mit dieser Ăberzeugung haben Alma Spribille und ihre MitgrĂŒnder*innen WeTell ins Leben gerufen: einen Mobilfunkanbieter, der Nachhaltigkeit nicht als Marketing versteht, sondern als Grundlage aller unternehmerischen Entscheidungen.
Im GesprĂ€ch mit Katja Diehl erzĂ€hlt Alma, wie sie von der Solarzellenforschung zum nachhaltigen Mobilfunk kam, warum WeTell im Verantwortungseigentum strukturiert ist â und was das konkret bedeutet: keine GewinnausschĂŒttung, keine externen Investor*innen mit Entscheidungsmacht, dafĂŒr ein Solidartarif, bei dem man einfach sagt âIch kann es mir nicht leistenâ â und ihn gĂŒnstiger bekommt.
AuĂerdem: WeTell hat gerade neue Flex-Tarife eingefĂŒhrt, die eine alte Mobilfunklogik auf den Kopf stellen. Wer weniger Daten verbraucht als gebucht, bekommt Geld zurĂŒck. Automatisch. Jeden Monat neu. Weil Vielverbrauch keine Tugend sein sollte.
Und Alma spricht offen darĂŒber, was nicht geklappt hat: das Projekt WeTell Hub, ein Versuch Richtung digitale SouverĂ€nitĂ€t, der trotz groĂem Interesse am Ende nicht die nötige Resonanz fand â und warum das okay ist, wenn man ehrlich damit umgeht.
Eine Folge ĂŒber Wirtschaften mit Haltung, Selbstwirksamkeit im Alltag â und die Frage, was fair eigentlich bedeutet, wenn es mehr ist als ein gĂŒnstiger Preis.
đ± Flex-Tarife und alle Angebote von WeTell unter wetell.de. Dein Klick hilft mir dabei, den Wert dieser Zusammenarbeit sichtbar zu machen.
#Blogbeitrag #Podcast #SheDrivesMobilityWas wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen | oekom verlag
Zwischen Krisen, Kriegen, Hitze und Hetze scheint es gerade nur noch bergab zu gehen. Worauf können wir in diesen Zeiten noch hoffen? Und vor allem: Wiewww.oekom.de
