Bei dem gestrandeten Wal in der Ostsee wird eines klar: Die Leute haben #Empathie für ein einzelnes #Tier und dessen #Schicksal können aber die #Gesamtsituation von der Überfischung der Ozeane und dem sterben dieser perfekt ausblenden. D:
siehe: ndr.de/nachrichten/schleswig-h…
Zum einen hat der Wal ein Geisternetz im Maul und kann wahrscheinlich gar nicht mehr richtig fressen und sich ernähren. Geisternetze sind eine sehr häufige Verschmutzung in den Ozeanen durch die Überfischung und verantwortlich dafür dass Haie und andere Meeresbewohner fast ausgerottet sind. Durch die Überfischung finden
... show moreBei dem gestrandeten Wal in der Ostsee wird eines klar: Die Leute haben #Empathie für ein einzelnes #Tier und dessen #Schicksal kƶnnen aber die #Gesamtsituation von der Ćberfischung der Ozeane und dem sterben dieser perfekt ausblenden. D:
siehe: ndr.de/nachrichten/schleswig-hā¦
Zum einen hat der Wal ein Geisternetz im Maul und kann wahrscheinlich gar nicht mehr richtig fressen und sich ernƤhren. Geisternetze sind eine sehr hƤufige Verschmutzung in den Ozeanen durch die Ćberfischung und verantwortlich dafür dass Haie und andere Meeresbewohner fast ausgerottet sind. Durch die Ćberfischung finden Wale kaum noch Nahrung und sind ebenfalls vom Aussterben bedroht. Ein einzelnes Tier is t der Ostsee wird jetzt von den Medien als tragisch aufgebauscht und es scheint, durchaus Empathie vorhanden zu sein. Leider müsste man den Blick auf das GroĆe ganze richten und da ist der Kipppunkt der Ozeane wahrscheinlich durch die Ćberfischung, Klimakrise und Verschmutzung schon überschritten. Die Ozeane werden sterben und mit ihnen zahlreiche Küstengebiete, da sie auf die Nahrung aus dem Meer angewiesen sind. In Somalia haben die Fischer schon auf Piraten umgeschult.
Es steht uns eine qualvolle, dunkle Zukunft bevor und dieser einzelne Wal ist nur eine unwesentliche Randnotiz so grausam es auch klingt. Dringend müsste sich die Menschheit, um ihren Fortbestand kümmern als sinnlos die letzten Ressourcen in Kriegen zu verpulvern.
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Am Strand in Niendorf liegt bereits seit mehreren Tagen ein gestrandeter Buckelwal. Bisherige Rettungsversuche schlugen fehl. Meeresbiologe Robert Marc Lehmann rechnet dem Tier keine hohen Chancen aus.
ndr.de