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Sammelabschiebung am 17.02. – Kommt zum Protest!

Das Netzwerk gegen Abschiebung & pena.ger, die bundesweite Onlineberatungsstelle für Geflüchtete rufen zum Protest auf!

Am 17.02.25 soll vom Flughafen Langenhagen aus eine Sammelabschiebung mehrerer Menschen in den #irak stattfinden. #stopdeportations

Seebrücke Frankfurt hat dies geteilt.

Als Antwort auf Seebrücke

Das alleine ist bereits furchtbar, zumal der Irak keineswegs ein sicheres Land ist.

Einer der Betroffenen ist Badi Juki S., ein 30-jähriger Êzîde aus Şengal, der vor dem Genozid des sogenannten IS floh. Seine Familie lebt in Deutschland, doch er soll nun in ein unsicheres Land abgeschoben werden.

Am 14.02. fand bereits auf dem Hannah-Arendt-Platz in Hannover eine kraftvolle Demonstration für das Aufenthaltsrecht der Êzîd:innen und gegen Abschiebungen in den Irak statt. #stopdeportations

Als Antwort auf Seebrücke

Über 120 Menschen versammelten sich, darunter mindestens 100, die selbst von Abschiebung bedroht sind oder betroffene Angehörige haben.

Simon Wittekindt, vom Flüchtlingsrat Niedersachsen:
„Der Genozid hat auch bei Badi Juki S.* und seiner Familie unheilbare Wunden hinterlassen. Es zeugt von einer unmenschlichen Kälte, Herrn S. nun erneut von seiner Familie zu trennen und ihn in ein Land abzuschieben, in dem das Leben aller Êzîd*innen nach wie vor von Islamisten bedroht ist.

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