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Für alle, die jetzt denken, das heute und morgen und ganz vielleicht noch übermorgen sei ein #Minijetlag, für die habe ich eine harte Wahrheit: Es ist nicht EIN Minijetlag, das die Uhrenumstellung (#zeitumstellung) bei uns auslöst, es werden sehr viele Minijetlags sein, die immer wiederkehren, bis wir Ende Oktober in die korrekte Zeitzone (#normalzeit) zurückkehren.

Morgens bekommen wir zwar etwas mehr Tageslicht, weil wir (bezogen auf die innere, biologische Zeit) früher aufstehen, dann sind wir aber meist Drinnen. Das Licht wirkt kaum. Die innere Uhr wird dadurch kaum vorgestellt, was eigentlich passieren müsste um sich an den Jetlag anzupassen. Abends und Nachmittags hingegen haben wir mehr Freizeit und sind viel draußen. Darüber freuen wir uns, aber es stellt die innere Uhr zurück. Wir kehren biologisch in die Normalzeit zurück. Jeden Tag! ...
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Als Antwort auf Peter Spork

Wir werden abends also nach Normalzeit müde (tendenziell also in der Zeitzone MEZ und für die Zeitzone MESZ zu spät), der Wecker weckt uns aber nach der sogenannten #sommerzeit. Das Resultat ist ein für 7 Monate vergrößerter sozialer Jetlag, also ein täglich wiederkehrendes Minijetlag.

Anders ist es, wenn wir quer zur Erde in eine andere Zeitzone verreisen (zB von MEZ in OEZ). Dort geht die Sonne früher unter, der verzögernde abendliche Tageslichtimpuls fehlt, die biologische Uhr stellt sich nicht allabendlich in die MEZ zurück, sondern passt sich rasch an die OEZ an. Das ist dann wirklich ein #Minijetlag und i.d.R überhaupt kein Problem.

Mehr Infos zum Thema in diesem @riffreporter Artikel:

riffreporter.de/de/wissen/somm…

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