Haben die Medien der des Axel-Springer wieder ein Fressen gefunden?
spiegel.de/mobilitaet/elektroa…
"Auch aus der TUM-Studie gehe hervor, dass Elektroautos die Atmosphäre mit deutlich weniger CO₂ belasten als Verbrenner, nämlich mit einem Minus von 41 Prozent über den gesamten Lebenszyklus des Produkts. (Erfahren Sie hier mehr über die TUM-Studie.) Wer Schlagzeilen über vermeintliche »E-Auto-Lügen« liest, kann das allerdings ganz anders verstehen. Kein Wunder, dass Tukker schreibt: »Wir sind zutiefst enttäuscht über diese Fehlinterpretation unserer Arbeit in der Pressemitteilung der TUM. Dadurch wurde die Aussage unserer Studie in den öffentlichen Medien stark verzerrt.«" So in Der Spiegel!
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spiegel.de/mobilitaet/elektroa…
"Auch aus der TUM-Studie gehe hervor, dass Elektroautos die Atmosphäre mit deutlich weniger CO₂ belasten als Verbrenner, nämlich mit einem Minus von 41 Prozent über den gesamten Lebenszyklus des Produkts. (Erfahren Sie hier mehr über die TUM-Studie.) Wer Schlagzeilen über vermeintliche »E-Auto-Lügen« liest, kann das allerdings ganz anders verstehen. Kein Wunder, dass Tukker schreibt: »Wir sind zutiefst enttäuscht über diese Fehlinterpretation unserer Arbeit in der Pressemitteilung der TUM. Dadurch wurde die Aussage unserer Studie in den öffentlichen Medien stark verzerrt.«" So in Der Spiegel!
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Wir sind davon überzeugt, dass die fossile Lobby, die hinter Axel Springer SE steckt, nicht will, dass E-Autos in Deutschland verbreitet Fuß fassen.
Wir wissen, dass die Menschen mit dem Geldbeutel abstimmen und sich ein E-Auto besorgen, weil die Benzinpreise ins unermessliche steigen werden.
Wir fordern, dass der ÖPNV ausgebaut wird, damit Menschen, die sich E-Autos (noch) nicht leisten können, sich trotzdem von A nach B bewegen können.
#VerkehrsWende #LügenPresse #FossileLobby #FossilFools #KeepTheFossilsInTheGround #ÖPNV #VerbrennerAus #eAuto
Eine Untersuchung der TU München zur Klimawirkung von E-Autos, mit der EU-Politik beeinflusst werden soll, sorgt für Wirbel. Nun kritisieren niederländische Experten, darin würden sie falsch interpretiert.
DER SPIEGEL