Aleph Alpha, Apple, Microsoft, Doc Sam: Ernüchternde Momente in IT und KI
Meine wichtigsten IT- und KI-Themen der vergangenen Tage – von Aleph Alpha bis Apple, von Microsoft bis Doc Sam, also ChatGPT Health. Dazu ein bissiger Kommentar zum Mythos KI als Heilsbringer. Diese Ausgabe von Kuratiert. konzentriert sich bewusst nur auf IT und KI. Die Kolumne soll künftig wenn möglich mit Artikeln zu einem Schwerpunkt-Komplex erscheinen.

- Aleph Alpha: Es war einmal ein Hoffnungsträger
- KI-Blamage: Apple muss sich für Gemini entscheiden
- News rund um Apple Home
- Unverzichtbar? Mal wieder die Mär rund um Microsoft
- Doc Sam löst Doc Google ab – News rund um ChatGPT
- Wer bin ich eigentlich und warum
- KI macht alles billiger und produktiver ? Von wegen. 💸 – Ein lesenswerter Kommentar
Aleph Alpha: Es war einmal ein Hoffnungsträger
Aleph Alpha, das Unternehmen war der Hoffnungsträger der deutschen KI-Industrie. Noch gut habe ich die Bilder von Robert Habeck unddem Aleph Alpha-Gründer Jonas Andrulis vor Augen. 2023 haben wir angesichts der damaligen Finanzierungsrunde bei #9vor9 die Frage gestellt, ob das Unternehmen mit seinem Large Language Model (LLM) mit den Großen mithalten kann.
Heute wissen wir, dass es im Bereich LLM nicht mithalten kann. Das Unternehmen strukturiert um. Gründer Jonas Andrulis zieht sich zurück und baut Stellen ab. Man halte – so das typische Sprech offiziöser Pressemitteilung -weiter an dem Ziel fest, KI‑Lösungen für europäische Unternehmen und Institutionen zu entwickeln. Ich interpretiere so, dass man mehr in das Lösungs- und Beratunsgeschäft gehen will und die Produktentwicklung abgehakt hat.
Mit Andrulis tritt ein, wenn nicht der Kopf der deutschen KI-Szene erst einmal ab.
KI-Blamage: Apple muss sich für Gemini entscheiden
Eher vernichtende Kommentare und Berichte muss gerade auch Apple über sich ergehen lassen, nachdem nun offiziell ist, dass man Google’s Gemini als KI-Modell verwenden wird – ob erst einmal oder „für immer“, das ist dahingestellt. Die Nachricht ist aber klar das Eingeständnis, dass Cupertino mit seiner eigenen „Apple Intelligence“ krachend gescheitert ist: „Apple kapituliert: Siri bekommt ein Gehirn von Google“ und „Lieber einen Deal mit dem Erzrivalen eingehen als weiter hinterherhinken.“ schreibt beispielsweise Jörg Schieb.
Google bzw. der Mutter-Konzern Alphabet dagegen können jubeln. Jahrelang war die Google-Suche die präferierte Suchmaschine, nun ist Google Gemini die Basis der Künstlichen Intelligenz, die auf Apple iPhone’s, iPad’s und Mac’s läuft – sicher nicht zum Nachteil der Werbeeinnahmen von Google. Vor allem aber muss Google nicht mehr 20 Milliarden US $ für die Bevorzugung seiner Suchmaschine zahlen, sondern bekommt sogar noch Geld von Apple – angeblich eine Milliarde US $ pro Jahr.
„Auf Dauer wird sich Apple diese Abhängigkeit nicht leisten wollen“, schreibt Holger Schmidt im FAZ Newsletter Digitalwirtschaft (€). Wollen und können sind aber wohl verschiedene Dinge, wenn es um Apple und Künstliche Intelligenz geht. Zu befürchten ist, dass man die vollmundigen Data Privacy-Versprechungen, die rund Apple Intelligence gemacht wurden, in die Tonne treten kann. „AI for the rest of us ist eine fette Aussage und daran wird sich Apple messen lassen müssen. Kann Apple insbesondere mit Google und Microsoft mithalten oder sogar mehr?“, habe ich nach unserem Podcast #9vor am 11. Juni geschrieben. „Das war ein hohles Versprechen, das nie eingelöst wurde.“
News rund um Apple Home
Aus dem Apple-Universum gibt es noch einige Nachrichten, die ich für erwähnenswert halte, vor allem weil ich im Apple-Ökosystem verhaftet bin. Sir Apfelot schreibt über Verbesserungen der KI-Funktionen mit iOS 26.4, macOS 26.4 und Co. Siri werde persönlicher. Na ja, angesichts der Gemini-Ankündigung verblassen die etwas.
Relevanter für mich sind Änderungen im Bereich Smart Home von Apple. Die alte Home-App bzw. die alte Apple-Home-Architektur wird wohl abgeschaltet. Das sollte aber für mich keinen Einfluss haben. Meine Apple TV und die HomePods sind auf aktuellem Stand. Abkassieren könnte Apple dagegen, wenn es einen HomePod mit Monitor auf den Markt bringt. Das würde die Steuerung meiner Eve-Heizungsthermostate erleichtern, gerade auch für meine Mutter, die öfters zu Besuch ist. Die Soft-Tasten der Theromostate sind doch sehr „touchy“, so dass man auf die App angewiesen ist. Aber auch beim neuen HomePod scheint das bisherige Siri ein Hinderungsgrund zu sein, dass die Auslieferung verzögert.
Ein Grund, warum ich nicht aus dem Apple-Ökosystem weg komme sind die Smart Home-Komponenten. Darüber hinaus steuere ich PV-Anlage und Wallbox über entsprechende Apps. All das und warum mich all die separaten Zusatz-Apps tierisch stören, die ich für meinen Dyson Cooler und mein Xiaomi-Ventilator so stören, ist vielleicht einmal Thema eines gesonderten Beitrags.
Unverzichtbar? Mal wieder die Mär rund um Microsoft
Weiterhin nicht verstehen kann ich, dass angesichts der aktuellen Lage und des Verhaltens von Microsoft (z.B. Sperrung von E-Mail-Konten) jemand hingehen kann und hämisch darüber „berichtet“, dass Airbus nicht dem Umstieg von Microsoft Office auf Google Workspace schafft. Es wird kolportiert, dass Microsoft Office halt einfach unverzichtbar sei. Natürlich ist der Verfasser in seinem Beruf mit Microsoft und deren Technologie verflochten.
Ist Microsoft Office unverzichtbar? Ich glaube nicht, aber man muss sicher einen nennenswerten Aufwand betreiben, um seine Excel-Tabellen mit Verbindungen und Formeln, seine Word-Vorlagen mit Makros und seine Managementpräsentationen auf Basis Powerpoint zu ersetzen. Doch ist das meiner nach angesichts des konkreten Verhaltens von Microsoft und des Ziels einer höheren digitalen Souveränität absolut anstrebenswert. Entstehen durch einen solchen Umstieg umkalkulierbare Kosten?
Es scheint mit aller Vorsicht so zu sein, dass enorme Lizenzkosten beim Umstieg auf Open Source-basierte Lösungen eingespart werden können – siehe die derzeit vorliegenden Zahlen aus Schleswig Holstein. Und diese Einsparungen sollten die Entwicklung einer analogen Funktionalität zu besagten Makros und Formeln querfinanzierten können – wobei sich insbesondere bei den beliebten Management-Präsentationen auf Basis Powerpoint auch die Frage gestellt werden sollte, ob diese wirklich notwendig sind.
Gerade die öffentliche Hand könnte bei den viel zitierten Fachverfahren, die wohl vor allem mit Word und Excel integriert sind, genügend Druck ausüben, damit ein Wechsel zu Libre Office und vergleichbaren Tools möglich wäre. Das ist aus meiner Sicht nur eine Frage des politischen Wollens, wo gerade auch die SPD kläglich versagt und lieber mit Microsoft ins Bett geht. Da kann die SPD-Justizministerin Stefanie Hubig noch sei sehr europäische KI-Lösungen fordern, um die Abhängigkeit von Microsoft & Co. zu verringern.
Doc Sam löst Doc Google ab – News rund um ChatGPT
Zum Abschluss geht es um Nachrichten und Anwendungen rund um ChatGPT. Mit ChatGPT beziehungsweise dem Bildgernator erstelle ich derzeit die Titelbilder meines Blogs auf der Basis einer Style- und Prompt-Library, die ich im Dialog mit ChatGPT erstellt habe. Interessant ist, das mit identischen Prompts sehr unterschiedliche Bilder bei ideogram.ai, Gemini (das immer noch mit dem Generieren von Bildern im 16:9 Format zu kämpfen hat) und eben ChatGPT erzeugt werden.
Eine gute Freundin hat seit langer Zeit mit ihrem Knie Probleme. Es wurde operiert, was aber den Zustand nicht verbessert hat. Im Gegenteil. Sie zweifelt unterdessen an den oft sich widersprechenden Diagnosen vieler Ärzte. ChatGPT liefere ihn oft bessere Aussagen als die Ärzte. Zuerst einmal in den USA treibt Open AI diese Entwicklung weiter. Dort ist in einigen Regionen unterdessen ChatGPT Health verfügbar. Dr. Google wird durch Dr. ChatGPT oder besser Doc Sam abgelöst.
In ChatGPT Healthsoll all das zusammentragen kann, was sonst in Dutzenden Apps und Portalen verteilt ist: Laborwerte, Arztberichte oder Schritt- und Schlafdaten aus Apple Health & Co. Einmal verbunden, soll die KI auf einmal verständliche Antworten liefern und sogar individuelle Tipps zu Ernährung, Training und Arztgesprächen ableiten – oder zumindest so tun.
ChatGPT Health soll keine Diagnosen stellen oder Ärzte ersetzen. Daten werden, so Open AI, separat und mit hoher Sicherheit behandelt – und sollen nicht zum Training der KI genutzt werden. Trotzdem bleibt die Frage: Wollen wir wirklich sensibelste Gesundheitsdaten mit einer profitgetriebenen KI teilen? Und was ist den Halluzinationen, den Märchengeschichten und falschen Fakten, die fast alle KI’s derzeit noch liefern?
Wer bin ich eigentlich und warum
So findest du heraus, was ChatGPT alles über dich weiß : Dafür kannst du im Chat einfach Fragen wie „Was weißt du über mich?“ oder „Wie heiße ich und wo arbeite ich?“ eingeben. Ruhig mal ausprobieren. Auch in den anderen Large Language Models.
Einen ähnlichen Hype gibt es derzeit in der Blogosphäre. Da lassen viele Kolleginnen und Kollegen von ChatGPT oder einer anderen KI ihren Blog charakterisieren. Einfach das jeweilige LLM fragen: „Analysiere bitte diesen Blog unter [Adresse hier einsetzen].“
KI macht alles billiger und produktiver ? Von wegen. 💸 – Ein lesenswerter Kommentar
Schließlich noch zum Abschluss noch der Hinweis auf einen bemerkenswerten IMHO (In My Humble Opinion – Meiner bescheidenen Meinung nach) von Markus Feilner, der unter dem Titel „KI – Jetzt wird es teuer für alle“ leider nur noch kurz frei verfügbar sein wird (oder schon nicht mehr ist). Die KI-Euphorie war lange ein Spielplatz für Investoren, jetzt wird sie zum Alltagsproblem. Markus Feilner beschreibt nüchtern, wie aus dem vermeintlichen Innovationswunder eine gigantische Kostenmaschine wird: Strompreise explodieren, Steuergelder fließen in Rechenzentren, Atom- und Kohlekraft erleben ein schmutziges Comeback. Während Tech-Konzerne Sondertarife erhalten, zahlen Privathaushalte die Rechnung – direkt über die Stromrechnung oder indirekt über Subventionen.
Besonders bitter: Der versprochene Nutzen bleibt meist aus. 95 Prozent der KI-Projekte scheitern, Produktivität stellt sich kaum ein, dafür wachsen Sicherheitslücken, technischer Schuldenberg und Energiehunger. Feilners Text liest sich wie ein Abgesang auf ein Management, das einem Phantom hinterherläuft – und dabei Klima, Staatsfinanzen und digitale Souveränität riskiert. Sein Fazit ist unbequem, aber schwer zu ignorieren: Der KI-Hype wirkt weniger wie ein technologischer Durchbruch und mehr wie ein riskantes Finanzexperiment. Die Frage ist nicht mehr, ob es teuer wird – sondern für wen zuerst.
#9vor9 #Apple #Energieverbrauch #Gesundheit #Google #Health #KI #Kuratiert #LLM #Microsoft
ChatGPT weiß erstaunlich viel – auch über seine Nutzer. So kannst du prüfen, was ChatGPT inzwischen alles über dich weiß.
Maria Gramsch (BASIC thinking)
Wirtschaftskrimi oder Schmierentheater? Die jüngsten Ereignisse bei Open AI, Microsoft und Aleph Alpha
In der neuesten Episode unseres Podcasts #9vor9 tauchen Lars und ich tief in die turbulenten Ereignisse bei Open AI, Microsoft und Aleph Alpha ein. Ursprünglich wollten wir Aleph Alpha, das kürzlich eine beachtliche Finanzspritze erhielt, ins Rampenlicht rücken. Doch die Schlagzeilen um Sam Altman, Open AI und Microsoft haben uns in ihren Bann gezogen.
youtube.com/live/J3GXcHg_LxY
Wirtschaftskrimi oder Schmierentheater?
Die Ereignisse rund um Sam Altman, Open AI und Microsoft überschlagen sich gefühlt täglich. Doch in der Reihenfolge: Die erste Entwicklerkonferenz von Open AI fand am 6. November 2023 in San Francisco statt. Holger Schmidt kommentierte in der FAZ die Ankündigung eines GPT Stores, in dem Profientwickler und Nicht-Entwickler ihre GPT-Modelle und Lösungen anbieten können wie folgt: “Sam Altman nutzt nun das Playbook von Apple & Co., um OpenAI zur KI-Plattform umzubauen.” Und: “Dass OpenAI auch in den Microsoft-Geschäft einsteigen will, zeigte die Ankündigung von Altman, künftig Kunden individuell zu beraten.” „Der Trend ist ganz klar: KI-Technologie möglichst ohne Softwareentwicklerfähigkeiten nutzen“, zitiert das Handelsblatt Doris Weßels, Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Kiel.
So weit alles gut. Doch dann wurde CEO und “everybodys darling” Sam Altman am 17. November 2023 vom Verwaltungsrat von OpenAI entlassen, nachdem eine interne Untersuchung ergeben hatte, dass er nicht immer transparent mit dem Verwaltungsrat war. Ein wirklicher Paukenschlag. Die Gründe der Entlassung sind bisher nicht transparent. Ist es ein Streit zwischen denen, die den gemeinnützigen Auftrag von Open AI betonen, mit denen, die den wirtschaftlichen Profit und das Wachstum in den Mittelpunkt stellen? Berichte bezichtigen den Chefwissenschaftler Ilya Sutskever, ein brillanten, aber leicht weltentrückten Computer-Nerd, die Aktion seit Wochen geplant zu haben, da er Altmans Tempo bei der KI-Entwicklung als zu hoch empfunden habe.
Kurz nach der Entlassung wurde berichtet, man verhandele über eine Rückkehr Altmans, der jedoch – da es keine Einigung gab – am 18. November zusammen mit CTO Greg Brockman bei Microsoft anheuerte. Das wurde nicht nur vom Handelsblatt als cleverer Schachzug und Sieg von Satya Nadella und Microsoft gefeiert. Die Aktien von Microsoft waren zunächst gefallen, hatten aber nach der Anstellung von Altman wieder ein Rekordhoch erreicht.
Doch die Geschichte scheint noch nicht beendet. Die Mehrzahl der 770 Mitarbeitenden droht nun in einem offenen Brief, das Unternehmen zu verlassen, was das Ende von Open AI bedeuten und den Wert von Microsofts Investition in OpenAI steht infrage stellen könnte. Wohl auch deshalb kursieren jetzt Berichte, die den Microsoft-Chef zitieren, der eine Rückkehr von Altman zu OpenAI als möglich ansieht. „Ergänzung über Nacht„: Sam Altman, kehrt auf seinen Chefposten bei OpenAI zurück. Das teilte OpenAI auf Twitter/X mit. Schmierentheater oder Wirtschaftskrimi? Wir werden sehen, wie es weiter geht.
KI-Startup Aleph Alpha erhält Finanzierung von 500 Millionen Dollar
Durch diese Ereignisse schon fast in Vergessenheit geraten, sind die Berichte über die Finanzierungsrunde des Heidelberger KI-Startups Aleph Alpha, das Anfang November mehrere große Investoren aus der deutschen Industrie gewonnen hat. Darunter sind Bosch, die Schwarz-Gruppe (Besitzer von Lidl, Kaufland, der IT-Sparte Schwarz Digits und ) und SAP. Ein bedeutender Anteil der Finanzierung fließt zu Aleph Alpha in Form einer Kapitalzusage vom Ipai. Hinter diesem Vorhaben steht ein Projekt der Dieter-Schwarz-Stiftung, die in Heilbronn das größte Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Europa errichten möchte. Insgesamt erhält das Unternehmen 500 Millionen Dollar, umgerechnet etwa 466 Millionen Euro, was Firmenchef Jonas Andrulis in Berlin im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck verkündet hat.
Das ist wohl die zweitgrößte Finanzierungsrunde im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), die es in Europa bisher gegeben hat, so das Handelsblatt. Aleph Alpha wird von vielen als europäische Alternative zu Open AI betrachtet, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und geschützte Unternehmensumgebungen. Im Gegensatz zu den Wettbewerbern wie Open AI, stellt Aleph Alpha Modelle und Forschungsergebnisse öffentlich als Open Source zur Verfügung. Zwar ähnelt die Basistechnologie Luminous der des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, das Unternehmen aus Heidelberg hat sich aber auf Anwendungsfälle für die Industrie spezialisiert und ist demzufolge auch nicht die ChatGPT im Konsumentenmarkt verfügbar.
Aleph Alpha wird als bedeutend für die deutsche Industrie und als Schritt in Richtung Unabhängigkeit von US-amerikanischen und chinesischen Technologieriesen betrachtet. Aber natürlich wird von den Experten diskutiert, ob Aleph Alpha gegen eine Microsoft, Google, Open AI und andere größere Player bestehen kann. Erinnern wir uns nur daran, dass Microsoft Anfang des Jahres weitere 10 Milliarden in Open AI investiert hat.
Kann sich Aleph Alpha im globalen Wettbewerb differenzieren?
Unsere Diskussion endete mit einen Blick auf die Unsicherheiten und Dynamiken in der KI-Branche und einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Genau deshalb bleibt die Entwicklung rund um das 70-Mitarbeitende-Unternehmen Aleph Alpha und die Rolle Deutschlands in der EU und darüber hinaus spannend. Hat ein deutsches KI-Startup die Fähigkeit, im globalen Wettbewerb gegen Giganten wie Microsoft und Google mit entsprechend differenzierten Angeboten zu bestehen. Das ist die Kernfrage.
9vor9.podigee.io/123-openai-al…
Zur Person Sam Altman, der einerseits vor den Gefahren von KI warnt, aber KI gleichzeitig als die wichtigste Technologie für die Menschheit sieht: In einem Gespräch mit Bloomberg News diskutiert er beispielsweise die Notwendigkeit, ethische und soziale Fragen rund um KI anzugehen und eine gerechte Verteilung der Vorteile zu gewährleisten.
#9vor9 #GenAI #KI #Microsoft #OpenAI
Der Plan war, uns etwas tiefer mit dem deutschen KI-Startup Aleph Alpha, dessen neuer Finanzierungsrunde und den Chancen im weltweiten Markt für Generative A...
Stefan Pfeiffer (YouTube)