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Die sehr sehr alte Dame steht am Schalter des Bürgeramtes und weint.
Ihre Freundin die sie für ihr Vorhaben als Unterstützung mitgebracht hatte versucht sie zu trösten.
Sie ist extra gekommen um einen Termin zu vereinbaren.
Die Antwort der Dame am Schalter: "Sie müssen das im Internet erledigen"
Passamt, selbst erlebt
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NRW - Lass Dich überwachen
Heute hat #NRW-Innenminister #Reul eine Stellungnahme der #Landesregierung zum Bericht der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW (LDI) vorgelegt.
Vorlage MMV18-4571
Hier heißt es u. a.:
"Zu den Maßnahmen des Sicherheitspakets gehört eine neue rechtliche Befugnis für die Verfassungsbehörde, auf öffentliche und private Videoüberwachungsanlagen für den öffentlichen Raum zugreifen zu können. Eine solche Befugnis sieht § 20 VSG NRW-E erstmalig vor."
MdL Reul sieht dabei die von der LDI formulierten Begründungen umfangreicher Auswirkungen für die allgemeine Handlungsfreiheit aller Bürger*Innen als unbegründet an, da
1. die Sicherheitsbehörden an Recht und Gesetz gebunden seien.
2. auch in Zukunft keine umfassendere Überwachung erfolgen kann, da sowohl personelle als auch technische Kapazitäten die Nutzung von Videoüberwachungsdaten limitieren.
3. mit eigener Technik ist die Videoüberwachung im öffentlichen Raum heute schon zulässig.
4. auf Videoüberwachungsanlagen müsste von Gesetz wegen ja mit einer Beschilderung hingewiesen werden, die Bürger*Innen wären also gewarnt.
Der von der LDI formulierte Vorwurf eines Mißbrauchspotentials im Falle der Einführung der Verkehrsdatenspeicherung wird sich seitens der Landesregierung für die Sicherheitsbehörden NRW nicht zu eigen gemacht.
Gleichzeitig befürwortet MdL Reul die Nutzung von KI.
Auszug aus: »Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist«
Die Vorstellung, dass Opposition auf X oder TikTok unverzichtbar sei, beruht auf einem grundlegenden Missverständnis dieser Plattformen. Viele erkennen nicht, dass sie unbewusst Teil des Systems sind. Sie glauben, ihre Präsenz sei nötig, um Desinformation zu bekämpfen oder ihre Meinung zu verbreiten – ohne zu merken, dass sie damit genau das tun, was Algorithmus und Tech-Bros wollen. Durch Kommentieren und Teilen stärken sie das System, das sie ablehnen. Dieser Teufelskreis lässt sich nur durch Rückzug und den Entzug von Aufmerksamkeit durchbrechen. Doch solange viele ihre Aktivität dort für »wichtig« halten, bleibt das System am Laufen. 👇
kuketz-blog.de/warum-das-argum…
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.www.kuketz-blog.de
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Sehe ich ganz genauso.
Die Platformen leben von Sensationen — je lauter, je besser.
Was würde wohl passieren, wenn keiner zusähe?
Was wenn keiner postete?
Was wenn Empörung ausbliebe?
Ich bin mir sicher, selbst wenn die Zahlen nur um 10% zurückgingen, gäbe es Aktieneinbrüche, Krisensitzungen und ganz neue Themen.
Es eignet sich aber überhaupt nicht, wenn man eine Mehrheit für etwas braucht. Und das ist nun mal die Grundlage der Demokratie.
Deswegen steht im GG Art 21 auch nicht, dass die Parteien opponieren sollen, sondern dass sie an der Willensbildung des Volkes mitwirken sollen.
Wer das will, muss sich aber auch um eine Medienlandschaft bemühen, die dieses Ziel ermöglicht.
Ich denke, dass allen "Internetteilnehmern" die Nachteile von #BigTech mittlerweile bewusst sein sollten.
Die, die bei BigTech sind, wollen es so.
Man kann sie leider nur "dumm sterben lassen".
Solche Informationen im #Fediverse zu verbreiten bringt rein gar nichts, außer "Likes", denn hier sind die bereits missionierten.
Missionieren in einem Kloster wird das Wissen nicht verbreiten.
Wir sollten uns leider eingestehen, dass #Kapital heutzutage mächtiger ist als #Ideal.
> Solche Informationen im #Fediverse zu verbreiten bringt rein gar nichts, außer "Likes", denn hier sind die bereits missionierten.
Es steht dir frei diese Information außerhalb des Fediverse zu teilen.
Außerdem hilft es den "bereits missionierten" mehr Menschen davon zu überzeugen, andere Netze zu verlassen.
Für viele ist fedi die einzige Platform. Irgendwo muss man sowas herbekommen. Auf X bringt sowas nix.
Das ist mMn absolut richtig und lässt sich eins zu eins auf politische Talkshows im ÖRR übertragen.
Auch dort werden vornehmlich nach den Regeln der Aufmerksamkeitsökonomie die Protagonisten zusammengestellt, vergleichbar Algorithmen in SM.
Die Wirkung ist ähnlich verheerend.
Trotzdem sehe ich hier oft schlaue Leute, die Inhalte aus diesen Talkshows teilen oder kommentieren.
Schaltet aus oder weg, das ist kein Beitrag zum demokratischen Diskurs.
Das bringt es auf den Punkt! Danke!
Jetzt werde ich jedes Mal, wenn wieder jemand mit dem "aber die Reichweite!"-Argument kommt, antworten:
"Stimmt: Wenn du X oder Facebook verlässt, geht Reichweite verloren – aber nicht deine, sondern die der Plattform, die deine ‚heldenhafte Gegenrede‘ nur als kostenlosen Treibstoff für ihre toxische Aufmerksamkeitökonomie nutzt.“
Elischeva reshared this.
@silberspur
Da war was von Digitalcourage: Die Reichweitenlüge.
Fazit des Artikels: Du hast auf den kommerziellen Plattformen mehr Reichweite, wenn du das Empörungsspiel mitspielst.
Als kleiner Gewerbetreibender, Person, die sachlich Informiert, bist du im Fediverse besser aufgehoben. Sachliche Information verbreitet sich hier schneller. Außerdem sind deine Follower im Fediverse auch tatsächlich potentielle Kunden.
propapanda reshared this.
Agree. "Gegenrede" auf Twitter etc. hilft nur der Platform. Die lebt vom Konflikt und Aufregung.
Was man aber imho. tun kann: Grok beschäftigen um Kosten zu erzeugen ohne Interaktion auf der Platform sonst. (Ein Einzelner Mensch richtet da natürlich auch nichts aus mit)
Man könnte meinen:
Der #Kapitalismus wird sich irgendwann selbst abschaffen.
In seiner grenzenlos wachsenden Gier wird er alle Menschen wegrationalisiert und durch Maschinen oder KI ersetzt haben. Keine Menschen, die Mittel besitzen, um kaufen zu können... das ist das Ende!
Leider, leider so nicht wahr! Denn der Feind ist nicht der entmenschlichte Kapitalismus. Es sind die Menschen, die gierig sind, korrupte Politiker, neuzeitliche Sklavenhalter, Landesfürsten, Könige, Geldadel, Oligarchen und Monopolisten.
Es ist der alte #Klassenkampf der Besitzenden/Vermögenden gegen die Besitzlosen und Arbeiter.
Ihre Waffen sind nicht mehr die Peitsche, sondern Dumpinglöhne, Aushöhlen der Sozialgesetzgebung und Steuersparmodelle. Mit ihrer Marketingmaschinerie reden sie Dir ein, dass Du die freie Wahl hast, solange Du nur ihre Produkte kaufst.
Es wird nicht besser, wenn Du nur abwartest! Und es kommt auch kein starker Führer, der alles für Dich regelt.
Solidarisier Dich und fang an zu kämpfen!
#Gewerkschaft #Gemeinwohl
#ÖPNV #bedingslosesGrundeinkommen
#Vermögenssteuer #Erbschaftssteuer #DeckelungGehälter #GemeinwohlorientierteUnternehmen
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Moin
Danke für die Aufnahme!
Bislang schaue ich mich noch um, bin aber schon begeistert wie gut alles funktioniert, wie umfangreich und aufgeräumt alles ist. 👍
Die Credits für mein Profilbild gehen an Michael-Erwin/ComedyWildlife.
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@LeseEule Guten Morgen Eule, herzlich Willkommen!
Das Profilbild sieht gut aus!
Bitte melde Dich wenn Du Fragen zur Plattform hast oder Hilfe brauchst!
😀
Meine Erinnerung an angeblich Schuldige während meines Lebens: Rockmusik, Walkman, Fernsehen, Hippies, Gammler, Punks, etc.
Meine Erfahrung über die realen Gründe in all diesen Jahrzehnten und heute: Häusliche Gewalt, Armut, desinteressierte Erwachsene, desolates Schulsystem, Perspektivlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, etc.
Lasst euch mal was Neues einfallen, verdammt!
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zuckerberg freut sich.
taz.de/Gerichtsakten-veroeffen…
Gerichtsakten veröffentlicht: Meta soll Studie zu psychischen Schäden vertuscht haben
Eine Studie von 2020 zeigt: Weniger Facebook und Instagram bedeutet weniger Depressionen und Angst. Dann stoppte der Konzern Meta das Projekt.taz
Die realen Gründe sehe ich wo anders: Langeweile in einer virtuellen Welt, keine Abenteuer mehr, keine Gefahren an denen sich eine Persönlichkeit bilden kann 🤔
Mir hat nichts gefehlt, als heutigem Jugendlichen würde mir (je nachdem ob ich durch den Rost des Systems fallen täte oder nicht) ein kleine Meute von Psychologen, Psychiatern und Sozialarbeitern hinterher hechten, ob all meiner Probleme die Klein-Andreas von damals hatte.
Ich meine, ich wurde nicht nur in der Schule gemobbt, ich wurde sogar während des Unterrichts von lieben Mitschülern tätlich angegriffen, während die Lehrerin wegschaute.
Lasst euch mal was Neues einfallen?
Das tun sie doch schon lange fortlaufend - nur eben in längeren Etappen. Beim nächsten Mal ist die KI schuld. Und dann gibt es die nächste Reform und den nächsten Etikettenschwindel. Auf dem Papier war schon zu meiner Kindheit alles super.
Außerdem muss mehr gegen Mobbing und Ausgrenzung getan werden.
n-tv.de/panorama/Bei-diesen-zw…
Armut. Und der Staat? Versagt: "Bei diesen zwei Hass-Sätzen der Politik könnte ich zuschlagen"
1993 und 1995 gründen Sabine Werth und Bernd Siggelkow zwei deutsche Institutionen: Die Ostberlinerin rettet seitdem mit der Tafel Lebensmittel. Der Hamburger Pastor kümmert sich in der Arche um vernachlässigte Kinder.Sabine Oelmann (ntv NACHRICHTEN)
All das ist problematisch - besonders in Kombination!
z.B. ... Desinteressierte Erwachsene lassen Kinder eher mit Medien allein, die nicht altersgerecht sind - und mit mangelndem Austausch dazu hat es noch mehr Konsequenzen.
Grundsätzlich gilt (auch mehrfach belegt!):
Je jünger, desto ungesünder (Handy & Co.), weil sich das noch wachsende Gehirn danach ausrichtet. 🧠 📵
Kein Problem mit sachlicher Diskussion zum Thema. Verbote finde ich jedoch wenig hilfreich. Und unsachliches, populistisches Geschreie zum Thema auch nicht, weil es vom Eigentlichen ablenkt: Wenn wir doch um die Gefahren der neuen Medien wissen, diese sogar belegen können, warum fordern kluge Menschen dann seit Jahren und Jahren intensive Schulungen in Medienkompetenz im Unterrichtskanon. Nein, da langt keine Projektwoche. Regelmäßig, wie ein Hauptfach. Von Anfang an.
Eine Projektwoche reicht nicht!
Die Lösungsfindung persönlicher Probleme wird ausgelagert. Gefährlich.
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Matthias
in reply to Landeshauptstadt Mainz • • •Es ist sehr schön, wenn ihr euch entschieden habt im Fediverse zu bleiben. Hochachtung für die Korrektur eurer Entscheidung.
H.Lunke & Socke
in reply to Landeshauptstadt Mainz • • •Hier läuft das halt ein bisschen anders. Zumindest bekommen alle Follower eure Trööts in die Timeline, das ist bei den kommerziellen Plattform nicht unbedingt so.
Hier wird vielleicht nicht soviel interagiert aber es wird gelesen.
@digitalcourage hat da auch mal was schönes geschrieben, falls ihr Argumentationshilfen "nach oben" braucht
digitalcourage.de/blog/2025/di…
Die Reichweitenlüge | Digitalcourage
DigitalcourageBerlinFokus
in reply to Landeshauptstadt Mainz • • •Ja 😂 das is so'n #Mastodon - Ding.
Mensch schreibt & schreibt und es gibt keine Reaktion. Also denkste das is hier total leer und sinnlos.
Biste ma was schreibst was die Leute auf- bzw. anregt .. und plötzlich kriegste mit: die haben auch vorher schon DIE GANZE ZEIT dein Zeug mitgelesen.
Und das sind verdammt Viele !!!
...
Schön dass ihr dabei bleibt. 👍
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Jools
in reply to Landeshauptstadt Mainz • • •Friedensbote
in reply to Landeshauptstadt Mainz • • •kiki
in reply to Landeshauptstadt Mainz • • •Zugmuth das zornige Zebra
in reply to Landeshauptstadt Mainz • • •Stew
in reply to Landeshauptstadt Mainz • • •